Kategorie «Briefe» (207 Treffer)

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1862/1863 Gregor Wohlwend an seine Mutter Ursula Wohlwend [-Goop] und an seine Geschwister über seinen Militärdienst im amerikanischen Bürgerkrieg LI LA SgDok 030/55
08.11.1873 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Unmöglichkeit eines Besuches in der alten Heimat aus finanziellen Gründen, die Unterstützung durch den Stadtrat von Freeport in Illinois mit Fleisch, Mehl und Holz, die Mission durch katholische Geistliche aus Österreich und Deutschland sowie Todesfälle und Eheschliessungen LI LA PA Schädler Erica
Oktober 1875 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihr Heimweh nach der alten Heimat, die Weiterwanderung diverser Liechtensteiner von Illinois nach Oregon, den Kauf einer Nähmaschine, ihren Viehbestand, die Kartoffelpreise in Amerika, die katholische Mission in Freeport (Illinois), den Streit mit Johann Lampert sowie das Befinden der Verwandten und Bekannten in Triesenberg LI LA PA Schädler Erica
08.12.1876 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihre verstorbene Tochter „Liene“ Lampert, den strengen Winter in Amerika, den Streit zwischen Republikanern und Demokraten anlässlich der Präsidentschaftswahl von 1876, die Erstkommunion des Sohnes Julius Lampert im folgenden Frühjahr sowie die Lesung zweier Messen für die im Dezember 1862 verstorbene Mutter Kreszenz Schädler [-Sele] durch den Triesenberger Pfarrer Johann Baptist Büchel dem Älteren LI LA PA Schädler Erica
01.04.1877 Jakob Marock junior an seinen Bruder Wilhelm Marock über die gegenseitige Zusendung von Fotografien US PA Delph Donna
29.09.1877 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Lebensmittelknappheit in Liechtenstein, die Spendentätigkeit wegen des in Teilen Amerikas grassierende Gelbfiebers, die Firmung ihres Sohnes Julius Lampert sowie die Rückreise vieler Auswanderer nach Deutschland LI LA PA Schädler Erica
21.10.1878 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über den Schulbesuch der Kinder Julius und Theresia bei den katholischen Schwestern, die Sehnsucht nach der alten Heimat sowie die schlechte Behandlung der Justina Gassner [-Lampert] durch deren Mann Alois Gassner LI LA PA Schädler Erica
12.12.1878 Jakob Marock junior und Jakob Marock senior an Wilhelm Marock über die Aufgabe einer gut bezahlten Arbeitsstelle in Logansport (Indiana) und den allgemeinen Rückgang des Arbeitsverdienstes in den USA, ihren Viehbestand in Mauren, die Wein- und Obsternte sowie den Tod von Peter Matt US PA Delph Donna
11.05.1879 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Krupperkrankung von Theresia Lampert, die Krebserkrankung des Gottlieb Lampert, das Ansehen von Witwen, die Lebensmittelpreise in Freeport (Illinois) sowie den Schulbesuch von Julius Lampert LI LA PA Schädler Erica
28.11.1879 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Arbeit am Webstuhl mit ihrem Sohn Julius Lampert, den Schulbesuch der Tochter Theresia Lampert, die Sehnsucht nach den Verwandten in Triesenberg, den kalten Winter und die niedrigen Lebensmittelpreise in Freeport (Illinois)sowie die Zuschriften von Josef Gassner und des geistlichen Herrn Emilian Sele LI LA PA Schädler Erica
15.01.1881 Jakob Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über den Gesundheitszustand des Vaters Jakob Marock, den strengen Winter von 1879/1880 in Liechtenstein sowie die schlechte Wein-, Obst-, Heu- und Kartoffelernte im Jahre 1880, die Beschäftigung und Verehelichung des Bruders Ferdinand Marock sowie die Auswanderung des Franz Josef Mündle nach Amerika US PA Delph Donna
01.02.1881 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über den Auswanderungswunsch der Schwester Theresia Eberle [-Schädler] und ihres Mannes Lorenz Eberle, den Überfluss an Getreide und die schönen Handwerkslöhne in den USA, die gesunkenen Kosten für die Überfahrt sowie den Turmbau für die katholische Kirche in Freeport (Illinois) LI LA PA Schädler Erica
26.06.1881 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihre Einsamkeit und ihre Sehnsucht nach den Verwandten in Triesenberg, die Zusendung von Büchern aus Liechtenstein, die Ankunft von Johann Eberle mit Familie in Freeport (Illinois), die Auswanderungspläne der Schwester Theresia Eberle [-Schädler] sowie den mangelnden Verdienst für die Männer in Triesenberg während des Winters LI LA PA Schädler Erica
Juli 1881 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über deren Auswanderungspläne, den höheren Verdienst und die ausreichende Arbeitsgelegenheit für Handwerker in Amerika, den Arbeitslohn von Remigius Eberle, die Klagen von Johann Eberle über die Hitze in Freeport (Illinois) sowie die Übernahme der Reisekosten für die Auswanderung LI LA PA Schädler Erica
21.09.1881 Jakob Marock junior an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Zusendung einer Familienfotografie aus Amerika, die Krankheit und das Ableben des Vaters Jakob Marock senior, die selbständige Haushaltsführung der Brüder sowie die Verwendung des väterlichen Erbteiles US PA Delph Donna
01.11.1881 Andreas Marock an Wilhelm Marock über den Tod des Vaters Jakob Marock sowie über die Erbschaftsangelegenheiten US PA Delph Donna
02.01.1882 Andreas Marock an Wilhelm Marock über den Familienstreit um das väterliche Haus samt den zugeschriebenen Gütern in Mauren sowie über das Erdbeben in Liechtenstein vom 18. November 1881 US PA Delph Donna
06.01.1882 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schester Juliana Sele [-Schädler] über die Bildhauerlehre des Sohnes Julius Lampert, den Schulbesuch der Tochter Theresia Lampert, den Stand der Auswanderungspläne von einigen Verwandten in Triesenberg sowie die Zusendung von Fotografien LI LA PA Schädler Erica
05.02.1882 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über deren Erkrankung, den Verlust einer Zusendung mit Fotografien, die doch nicht realisierte Auswanderung der Schwester Theresia Eberle [-Schädler] und ihres Mannes Lorenz Eberle sowie den milden Winter in Freeport (Illinois), ferner Julius Lampert über seine Arbeit und den Bau einer Eisenfabrik in Freeport LI LA PA Schädler Erica
16.02.1882 Andreas Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Versteigerung des väterlichen Bodens in Liechtenstein sowie die Auswanderung des Bruders Josef Marock nach Amerika US PA Delph Donna
19.02.1882 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die  Erkrankung von Verwandten am Triesenberg sowie die zweifelhaften Auswanderungspläne des Schwagers Lorenz Eberle und des Bruders Johann Baptist Schädler LI LA PA Schädler Erica
23.02.1882 Jakob Kaiser an seinen Freund Wilhelm Marock über den Streit um das Erbe des 1881 verstorbenen Jakob Marock, seinen Hausbau in Mauren sowie die Auswanderung von Johann Kaiser nach Italien US PA Delph Donna
01.03.1882 Andreas Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung nach dem Tod des Vaters Jakob Marock US PA Delph Donna
20.03.1882 Kreszenz Kaiser [-Marock] an Wilhelm Marock über die Zusendung eines Familienporträts, die Auswanderung des Josef Marock in die USA sowie den Tod von Jakob Marock US PA Delph Donna
28.04.1882 Arnold Kirchthaler an seinen Freund Wilhelm Marock über den einseitigen Briefwechsel, seine Geschäfte, die teure Saloonlizenz sowie die Zusendung einer Fotografie US PA Delph Donna
23.05.1882 Arnold Kirchthaler an seinen Freund Wilhelm Marock über die wechselseitige Korrespondenz, den Besuch von Josef Marock in Indiana, den frühen Tod der Schwester Bertha Kirchthaler, die ausstehenden Gelder bei der Beef Slough Lumber Company sowie seine bevorstehende Reise zu Wilhelm US PA Delph Donna
15.10.1882 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ausbleibende Briefe von der Verwandtschaft, den Hausbau von Franz Josef Frommelt in Freeport (Illinois), die Zusendung von Fotografien nach Liechtenstein, die Preissteigerungen für Mehl, Kartoffeln und Mais in Amerika sowie abschreckende Briefe zur Auswanderung nach Amerika LI LA PA Schädler Erica
30.12.1882 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über den Streit um das väterliche Erbe US PA Delph Donna
18.03.1883 Jakob Kaiser an seinen Freund Wilhelm Marock über die Zusendung des Erbanteilsbetrages nach Amerika, die Erteilung einer Vollmacht zur grundbücherlichen Löschung dieses Betrages, seine aufgelaufenen Vertretungskosten sowie die Höhe seines Vermögens US PA Delph Donna
10.12.1883 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über den Verdienst des Sohnes Julius Lampert, die ersehnte Zusendung von Fotografien aus Triesenberg, die Preise für Weizen, Mais, Kartoffeln, Rindfleisch, Schweinefleisch und Kaffee in Freeport (Illinois) sowie das Befinden der Verwandten in Liechtenstein LI LA PA Schädler Erica
09.12.1884 / 01.01.1885 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihren Umzug von Freeport (Illinois) nach Portland (Oregon), die Zugverbindungen zwischen diesen Städten, den Landkauf von Justina Gassner [-Lampert], den Kauf eines Webstuhles, die Arbeitsstelle von Julius Lampert in einem Eisen- und Zinnladen, die Boden- und Lebensmittelpreise in Portland, die Erkrankung der Barbara Beck [-Lampert], den Tod von Xaver Lampert und Alois Lampert sowie den gemeinsamen Landkauf von Franz Josef Frommelt und Alexander Lampert LI LA PA Schädler Erica
01.12.1885 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Zusendung von Fotografien aus Triesenberg, die Erkrankung von Kreszenz Sele, den Arbeitsplatz von Julius Lampert, die Mieteinnahmen aus ihrem Haus, ihren Urlaub an der Küste, das Befinden von Barbara Beck [-Lampert] und anderer Auswanderer, das Klima sowie den Bau einer deutschen Kirche in Portland (Oregon) LI LA PA Schädler Erica
07.02.1886 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über das milde Klima in Portland (Oregon), die Ressentiments gegen chinesische Einwanderer, die Grundsteinlegung für die deutschen Kirche in Portland, die Todesfälle, die Musikbegeisterung des Sohnes Julius Lampert und die Übermittlung einer Zither an ihn, das Befinden der Verwandten und Bekannten sowie den Bergrutsch bei Triesen LI LA PA Schädler Erica
01.01.1890 Maria Katharina Brendle an Marie Balbina Gstöhl zu deren Geburtstag LI LA PA 016/3/04/01
05.09.1892 Rosina Biedermann [-Öhri] an die Brüder Andreas und Ulrich Öhri über die wirtschaftliche Lage in der Region, die aussergewöhnlich gute Ernte, Angel- und Freizeitausflüge im Land und über die angebliche Notzüchtigung eines achtjährigen Mädchens LI LA PA 016/3/03/01
04.10.1892 Simon Büchel an Ulrich Öhri über den Besuch bei Katharina Öhri, die Flucht des Ferdinand Büchels vor einer Zuchthausstrafe, den Verkauf der Nutztiere des verstorbenen Jakob Matt in Mauren, das Verbot von Viehmärkten im Vorarlberger Grenzgebiet wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche, die Achtung gegenüber „Weibsbildern“ sowie die Beschwerde über zu wenige und zu kurze Briefe aus Amerika LI LA PA 016/3/06/01
01.01.1893 Maria Katharina Brendle an Marie Balbina Gstöhl zu Neujahr LI LA PA 016/3/04/02
02.02.1893 Ignaz Hasler an Andreas Öhri über den Verkauf einer Maschine zur Bezahlung einer Bürgschaft, die Stickereilöhne in Liechtenstein, den starken Schneefall sowie die Einstellung des Verkehrs der Arlbergbahn LI LA PA 016/3/13/01
16.03.1894 Reiseagent Thomas Bertschler an Andreas Öhri über die Reisemodalitäten der Auswanderung von Basel über Le Havre und Southampton nach New York LI LA PA 016/3/01
24.05.1894 Simon Büchel an Ulrich Öhri über die seit dessen Auswanderung angefallenen Angelegenheiten, die Heiratssachen und Todesfälle in Ruggell und Schellenberg sowie die Zerstörung der Burg Forstegg in Salez durch einen Brand LI LA PA 016/3/06/02
10.09.1894 Josef Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über einen geplanten Besuch, das Gebet für dessen Familie sowie den Kofferverlust bei einer Zugreise US PA Delph Donna
23.09.1894 Ignaz Hasler an Andreas Öhri über die Viehpreise in Liechtenstein, die Überflutung von Haag und Salez durch Hochwasser, die Fertigstellung der neuen Pfarrkirche St. Martin in Eschen, die verdorbene Heuernte sowie die Kosten für die Fädlerin LI LA PA 016/3/13/02
08.12.1894 Simon Büchel an Ulrich Öhri über die Geburt eines Sohnes namens Jakob, das Befinden des gemeinsamen Bekannten Jakob, Eheschliessungen und Todesfälle in Ruggell und Schellenberg, die Aussteckung für den Kanalbau im Unterland, die Schwierigkeiten beim Einzug von Geldern, die Witterung und die Ernte, den Brand bei August Büchel in Ruggell und den Brand der Rheinbrücke in Bendern LI LA PA 016/3/06/03
o.D. (ca. Anfang Januar 1895) Jakob Meier an Ulrich Öhri über seine Rückkehr aus Salzburg, die schwierigen Zeiten, die Absicht zur Eröffnung eines Geschäftes sowie die Heirat von Karl Kaiser mit Rosa Goop LI LA PA 016/03/06/04
13.01.1895 Simon Büchel an Ulrich Öhri über das Kaufangebot des August Büchel für das Haus von Auswanderer Andreas Öhri in Ruggell LI LA PA 016/3/06/04
18.01.1895 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über das wechselseitige Abonnement von Zeitungen, die Zusendung eines Familienporträts, gemeinsame Kindheitserinnerungen, die Wirtschaftskrise in Amerika sowie die Viehpreise in Liechtenstein US PA Delph Donna
16.05.1895 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Zusendung von Fotografien aus Amerika, den Herztod eines Vetters in Vorarlberg sowie die Schnitzereien des Bruders Josef Marock US PA Delph Donna
11.06.1896 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Rebenkrankheit, einen Zeitungsartikel über Liechtenstein, die Heirat der Nichte Wilhelmina mit dem „Tobelhocker“ David Bühler, die Lektüre der Illinois Staats-Zeitung, die Veröffentlichung einer liechtensteinischen Landkarte sowie eine strittige Vermögensausfolgung nach Amerika US PA Delph Donna
11.06.1896 Reinhard Kieber an Wilhelm Marock über seinen Unfall in Zürich und die daraus resultierende Invalidität, die Unterkunft bei seinem Schwager Andreas Marock in Mauren sowie seine Sehnsucht nach Amerika, gefolgt von einem Nachtrag von Ferdinand Marock über die Karriere von Ing. Karl Schädler und eine Zinsreduktion bei der Liechtensteinischen Sparkasse US PA Delph Donna
25.07.1896 Ignaz Hasler an Andreas Öhri über seine Geldsendungen nach Amerika, die Heu-, Mais- und Obsternte in Liechtenstein, den regnerischen Sommer sowie die Stickereilöhne LI LA PA 016/3/13/04
29.03.1897 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die despotische Amtsführung des liechtensteinischen Landesverwesers Karl von In der Maur, die Vernachlässigung des erkrankten Johann Mündle durch seine Familie, den Vorwurf des Schadenzaubers gegen Andreas Welte sowie die Auswanderung des Franz Josef Mündle US PA Delph Donna
29.03.1897 Theres Kieber [-Marock] an ihren Onkel Wilhelm Marock über die Beendigung der Werktagsschule, die Notwendigkeit des Verzeihens im Leben sowie das Wiedersehen im Jenseits, ferner Ferdinand Marock über das Schicksal des Franz Josef Mündle in der Schweiz US PA Delph Donna
08.02.1898 Simon Büchel an Ulrich Öhri über das neue Dienstverhältnis von Frau Batliner bei Andreas Öhri, einige Todesfälle im Unterland, den Kirchenbau in Ruggell, die Hochzeit des Nachbarn Theodor Hassler, den trockenen Winter, den Einzug von Geldern sowie einen Rechtsstreit mit Johann Georg Hasler wegen eines Gehrechts LI LA PA 016/3/06/05
07.03.1898 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Amerika, die Verfertigung eines hölzernen Kruzifixes durch den Schnitzer Josef Marock, die Übersiedlung von Mutter Genofeva Marock [-Meier], die Pressefreiheit in Liechtenstein und in den USA, die Kritik von Émile Zola in der Dreyfus-Affäre, den Bau eines Schulhauses in Schaanwald, den Stand der Lehrkräfte in der Gemeinde Mauren sowie den Butterertrag der Maurer Genossenschaftssennerei US PA Delph Donna
02.09.1898 Urban Marock an seinen Onkel Wilhelm Marock über seinen bisherigen Lebenslauf, das bevorstehende Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi in Chur sowie seine Geldsorgen US PA Delph Donna
16.12.1898 Urban Marock an seinen Onkel Wilhelm Marock über den Jahreswechsel 1898/1899, die Erhabenheit des liechtensteinischen Vaterlandes, das Befinden der Verwandten sowie sein Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi in Chur US PA Delph Donna
02.03.1899 Theresia Kieber [-Marock] an Wilhelm Marock über die Erkrankung ihres Vaters Ferdinand Marock, die Zusendung einer Ansichtskarte von Mauren, die Todesfälle in der Marock-Verwandtschaft bzw. das Befinden der Verwandten in Liechtenstein sowie die Besitzverhältnisse beim Rennhof in Mauren US PA Delph Donna
20.05.1899 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über die Anpflanzung und Ernte des aus Amerika zugesandten „Knallkorns“, seine Magen-, Darm- und Augenleiden, die mangelnde österreichische Sympathie für die USA im spanisch-amerikanischen Krieg von 1898, den Fleiss des Theologiestudenten Urban Marock sowie den Tod von Johann Georg Ritter US PA Delph Donna
16.06.1899 David Bühler an Wilhelm Marock über seinen bisherigen Lebenslauf als Buchhalter und Geschäftsagent, die Heirat mit Wilhelmine Bühler [-Marock], die Veränderung der landwirtschaftlichen Verhältnisse in Liechtenstein sowie das Theologiestudium seines Schwagers Urban Marock am bischöflichen Seminar in Chur LI PA Bühler Marco
26.11.1899 Andreas Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über den Verzug beim Verfassen von Briefen, die im August 1901 bevorstehende Primiz des Theologiestudenten Urban Marock sowie die Beschreibung einer Familienfotografie bzw. das Befinden der Familienangehörigen in Mauren und Bludenz US PA Delph Donna
25.12.1899 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl mit Neujahrswünschen, ferner über die Beendigung ihres Dienstes bei Johann Hoop in Ruggell, über die Heimarbeit an der von ihrem Vater Josef Brendle gekauften Stickereimaschine, den Aufenthalt der Schwestern Karolina und Bertha in Rorschach, die Eheschliessungen Eschner Mädchen mit Auswärtigen sowie die Todesfälle in Ruggell LI LA PA 016/3/04/03
o.D. (um 1900) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl mit einem Gedicht LI LA PA 016/3/11/21
02.01.1900 David Bühler an Wilhelm Marock über die Jahrhundertwende, die Vergänglichkeit auf der Erde, den schweren Unfall des Andreas Marock, die Finanzierung des Theologiestudiums von Urban Marock, die Tätigkeiten von Jakob Marock, Ferdinand Marock und Gottfried Marock sowie eine Reise nach Wien zu seinem Vater Georg Bühler LI PA Bühler Marco
07.01.1900 Ferdinand Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über den Unfall des Andreas Marock, das Benehmen der Reichsratsabgeordneten in Wien, den neuerlichen Dreyfus-Prozess in Frankreich, die magere Obsternte in Liechtenstein, den Einkauf eines Waggons Weintrauben in Südtirol, die eindrücklichen Viadukte der Arlberg- und der Südbahn, die Zubereitung von Popcorn, die Zusendung von Süsskartoffeln nach Liechtenstein bzw. von Lebkuchen nach Amerika US PA Delph Donna
30.12.1900 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über das Ableben ihres Bruders Josef Brendle jun., die Erkrankung ihres Vaters Josef Brendle sen. sowie die Todesfälle und Eheschliessungen in Eschen, Nendeln und Ruggell LI LA PA 016/3/04/04
ca. 1901 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über die neue, aber noch turmlose Pfarrkirche in Ruggell und den Bau eines separaten Glockenhüttchens im Kehlerfeld LI LA PA 016/3/04/10
16.12.1901 Bertha Schauer an Margarethe Rheinberger [-Brasser] über den Tod des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger, die Erkrankung von Hermine Rheinberger, den strengen Winter sowie die Vernichtung der Weinernte durch Hagel LI LA AFRh Ha 19
26.12.1901 Simon Büchel an Ulrich Öhri über den Tod seiner Frau Bertha, den neuen Ruggeller Pfarrer Johann Matthias Baumgartner sowie die Krebserkrankung seines Nachbarn Martin Hasler LI LA PA 016/3/06/06
Januar 1902 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über die uneheliche Geburt eines Neffen, Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen und Ruggell, den Verkauf der Stickmaschine und einen darauf folgenden Gerichtsprozess, den wiederholten Brandschaden bei Hans Thöni in Eschen sowie die Vakanz der Pfarrerstelle in Ruggell LI LA PA 016/3/04/09
vor Dezember 1902 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl mit einem Gedicht LI LA PA 016/3/04/12
04.03.1902 Simon Büchel an Ulrich Öhri über den Tod seiner Ehefrau Bertha, den Bau des Kirchenturms in Ruggell und den einstweiligen Verbleib der Kirchenglocken, die angebliche Zuchthausstrafe von Adolf Biedermann, die Erpressung des Landrichters Carl Blum durch Wilhelm Büchel, Eheschliessungen in Ruggell und Mauren sowie die Zwangsversteigerung von Bad Nofels LI LA PA 016/3/06/07
20.12.1902 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über ihre Erkrankung an der „Auszehrung“, Geburten, Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen und Ruggell, die Geburt eines unehelichen Kindes in Eschen, die Primiz von Johann Buinger in der Eschner Pfarrkirche, die angeblich kriminelle Karriere des erst fünfzehnjährigen Jakob Lotzer, die Errichtung des Ruggeller Kirchturms und einen angeblichen Fall von Blutschande in Ruggell LI LA PA 016/3/04/08
o.D. (vermutlich vor April 1903) Simon Büchel an Ulrich Öhri über die Orientierung seiner nach Amerika ausgewanderten Freunde über seine Anschrift in Schellenberg sowie die Hoffnung auf ein Wiedersehen LI LA PA 016/3/06/12
03.12.1903 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über Geburten, Heiraten und Todesfälle, den Bau eines Armenhauses in Eschen, die Gemeindewahlen, die Primiz von Franz Josef Silvan Hoop, die Sammlung des Schuhmachers Wohlwend für die Innenausstattung der neuen Ruggeller Pfarrkirche und den Brand von Bad Nofels LI LA PA 016/3/04/05
16.12.1903 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über das Kurgeschäft im Sommer, das gute Wein- und das schlechte Obstjahr, den Bau des Regierungsgebäudes in Vaduz sowie den Konsumverein Mühleholz LI LA AFRh Ha 19
24./25.12.1903 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Schicksalsschläge, Todesfälle und Geisteskrankheiten in der Familie Rheinberger, den gegenwärtigen Umbau des Roten Hauses in Vaduz durch Egon Rheinberger sowie die Einladung zu einem Besuch in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 18
Februar 1904 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die erkrankte Hermine Rheinberger, den in New York verheirateten Sohn Franz Rheinberger, seine Jugend in Liechtenstein und in der Klosterschule Disentis, den Tod von Heinrich Rheinberger in Missouri sowie sein arbeitsreiches und einsames Leben in Nauvoo LI LA AFRh Ha 17/01
15.02.1904 Simon Büchel an Ulrich Öhri über den Kauf eines Pferdes zum Transport von Torfschollen, Geburten, Hochzeiten und Todesfälle im Unterland, die noch fehlende Innenausstattung in der Ruggeller Pfarrkirche, den Bau eines Armenhauses in Eschen und eines „Gerichtsgebäudes“ in Vaduz sowie die Errichtung eines neuen Schwefelbades in Nofels durch Johann Biedermann LI LA PA 016/3/06/08
19.03.1904 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den angekündigten Besuch eines Cousins aus Amerika, die Errichtung eines Bienenhäuschens beim Roten Haus in Vaduz, die Arbeit in den Weinbergen, den angestrebten Anschluss des Oberlandes an das Eisenbahnnetz sowie den Beitrag über Josef Gabriel Rheinberger im Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein LI LA AFRh Ha 18
04.07.1904 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über sein Haus in Nauvoo, seine verstreut lebenden Kinder, die Frauen in Amerika, den Goldrausch in Kalifornien, die Erkrankung seines Sohnes Hans Rheinberger sowie den Untergang des Raddampfers „General Slocum“ im Juni 1904 in New York LI LA AFRh Ha 17/02
12.08.1904 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Erkrankung des Johann Rheinberger, das beharrliche Gebet und das Gottvertrauen, die Behandlung der erkrankten Weinstöcke in Vaduz mit Schwefel, den Verdienst der Arbeiter und Arbeiterinnen in der Spinnerei Jenny, Spoerry & Cie, den Besuch von Prinz Franz von Liechtenstein im Land, die Wiederaufbaupläne für Schloss Vaduz, den Kauf und den Wiederaufbau der Ruine Gutenberg durch Egon Rheinberger, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Amerika sowie das 50jährige Ordensjubiläum der Zamser Schwester Maxentia Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
November 1904 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Tod seiner Ehefrau Margarethe und der Söhne Carl und Ferdinand, die Bekämpfung der Rebenkrankheiten in seinem Weingarten, den Weinertrag, die Temperenzbewegung gegen den Alkoholkonsum, die Löhne der Weinarbeiter und Weinarbeiterinnen, das Ordensjubiläum der Maxentia Rheinberger, den Besuch einer protestantischen Begräbnisstätte sowie den sehr trockenen Sommer von 1901 LI LA AFRh Ha 17/03
23.11.1904 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über ihre Verwandten, ihre Dienste bei fremden Leuten zur Bestreitung des Lebensunterhaltes, einen Nachbarschaftsstreit in Eschen, das dortige Armenhaus und einen angeblichen Mord durch Rochus Gerner LI LA PA 016/3/04/06
um 1905 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl mit der Bitte um eine Familienfotografie für die in Ludesch lebende Martina Gstöhl LI LA PA 016/3/04/11
02.01.1905 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über den Kauf und Wiederaufbau von Burg Gutenberg durch Egon Rheinberger, den Nachwuchs bei Landestechniker Gabriel Hiener und Hedwig Hiener [-Rheinberger], die Wein-, Obst- und Heuernte sowie den nachrichtenlosen Amerika-Auswanderer Karl Albert Schauer LI LA AFRh Ha 19
04.03.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Erkrankung seines Sohnes Hans, den Trost im Gottesvertrauen, den ausserordentlich kalten Winter, die Weinbesitzungen des Fürsten Johann II. in Vaduz, die Versuche mit maschinellem Weinbau durch Egon Rheinberger, die Vaduzer Weinerträge der letzten Jahre, die Bekämpfung des Mehltaus mit der Kupfervitriollösung, die neuen schweizerischen Einfuhrzölle auf liechtensteinischen Wein, die Geisteskrankheit ihrer Mutter Theresia Rheinberger [-Rheinberger] und ihrer Schwester Hermine Rheinberger, den anstehenden Wiederaufbau der Ruine Gutenberg in Balzers, das Befinden der Schwester Olga Rheinberger sowie die Heimatliebe LI LA AFRh Ha 18
05.03.1905 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über ihren früheren Aufenthalt in Amerika, die Erkrankung von Johann Rheinberger, die Zusendung einer Familienfotografie sowie den strengen Winter in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 19
09.04.1905 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Tod seines Sohnes Johann Rheinberger im Februar 1905 und seiner Ehefrau Margarethe Rheinberger [-Brasser] im Februar 1902, die Rebsorten in seinem Weingarten sowie den Auszug der Mormonen aus Nauvoo über Council Bluffs zum Grossen Salzsee in Utah LI LA AFRh Ha 17/04
07.05.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den Tod von Hans Rheinberger, die Schicksalsschläge in der Familie, den Trost bei der Muttergottes Maria sowie die bevorstehende Wallfahrt mit Olga Rheinberger nach Lourdes LI LA AFRh Ha 18
Juni 1905 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Marien- und Herz-Jesu-Verehrung sowie die Wallfahrt nach Lourdes LI LA AFRh Ha 17/08a
ca. 1905 David Bühler an Wilhelm Marock über das Befinden und das Fortkommen der Marock-Verwandtschaft in Liechtenstein sowie die Einkünfte seiner Agentur in Mauren LI PA Bühler Marco
28.08.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihren kostspieligen Kuraufenthalt in Arosa und ihr Heimweh, die Wallfahrt mit Olga Rheinberger nach Lourdes, die Eindrücke und die wunderbare Heilung zweier Pilger in Lourdes sowie das schlechte Weinjahr in Vaduz LI LA AFRh Ha 18
17.09.1905 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über das Heimweh, seine Gesundheit und seinen arbeitsreichen Tagesablauf, die schlechte Weinernte wegen der Beerenfäule in Nauvoo, die Verständigungsschwierigkeiten mit seinen nur Englisch sprechenden Enkeln, den Tod eines Enkels, die Berichte aus Lourdes, das katholische Leben in Nordamerika sowie den geplanten Besuch seines Sohnes Franz Rheinberger in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 17/08
25.10.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das Glockengeläut der Vaduzer Pfarrkirche, die Traubenfäulnis und die Weinernte, die Weinpreise in Zürich, ihre Erkrankung an Tuberkulose und die Liegekur in Arosa, die Stiftung eines Messkelches durch Olga Rheinberger, die Wohltätigkeit der verstorbenen Mutter Theresia Rheinberger [-Rheinberger] sowie die Bitte um eine Spende für die katholische Hauskapelle in Arosa LI LA AFRh Ha 18
28.11.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Spende für die katholische Hauskapelle in Arosa, die Behandlung ihrer Tuberkulose mit der Tuberkulinkur, die Bautätigkeit von Egon Rheinberger, die Beschädigung des Burgdaches von Gutenberg durch einen Sturm sowie die Stiftung eines Messkelches durch Olga Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
14.01.1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Spende an ein Benediktinerinnenkloster, den Fortgang ihrer Tuberkulosebehandlung in Arosa und das Vertrauen auf Gott sowie die Kriegsangst wegen der Marokkokrise LI LA AFRh Ha 18
02.02.1906 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über einen angekündigten Besuch der Familie Öhri in der alten Heimat, das Gerücht über den Ankauf der Gastwirtschaft Sternen durch Ulrich Öhri, Klagen über den trockenen Sommer und kalten Herbst, die schlechte Ernte, das Befinden ihrer Schwestern Maria Josefa und Emilia sowie den abberufenen Ruggeller Pfarrer Johann Matthias Baumgartner LI LA PA 016/3/04/07
13./18.03.1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Zusendung von Fotografien aus Amerika, ihre Einsamkeit im Kurort Arosa, die Pockenimpfungen in Vaduz, die Blinddarmentzündung der Ida Schauer, den Villenbau von Architekt Egon Rheinberger auf Masescha, die Liegekur im Freien und die Tuberkulinbehandlung, die Verbauung von Arosa mit Hotels sowie den projektierten katholischen Kirchenbau im Kurort LI LA AFRh Ha 18
März 1906 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Fotografien seiner verstorbenen Söhne Carl Wilhelm Rheinberger, Josef Ferdinand Rheinberger und Johann Rheinberger, das Siezen gegenüber Frauen, die Lieder und Balladen der Fanny Rheinberger [-Hoffnaass], das Abonnement des Liechtensteiner Volksblattes, seine Skepsis gegenüber den hochwohlgeborenen Herrschaften und Majestäten in Europa sowie den milden Winter in Nauvoo LI LA AFRh Ha 17/05
vermutlich 1906 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über seine Spende für die Errichtung eines Gotteshauses in Arosa, die Zusendung von Fotografien aus Amerika sowie das Wetter in Nauvoo LI LA AFRh Ha 17/27
22.04.1906 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die wechselseitige Korrespondenz, seine Kindheit als Halbwaise, den schneereichen Spätwinter in Nauvoo, die Kur in Arosa, die Erkrankung der Ida Schauer, das starke Erdbeben in San Francisco und das Ergehen seiner dort wohnenden Nichte Karolina Good [-Marxer] LI LA AFRh Ha 17/06
16.08.1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Kindheit als Halbwaise, das Erdbeben in San Francisco, die Bekämpfung der Rebenkrankheit in Vaduz mit einer Kupfervitriollösung, die Trübung des Weissweines während der Lagerung, ihren weiteren Kuraufenthalt in Arosa über den Winter zur Tuberkulosebehandlung, die hohen Kurkosten, den Aufstieg der Ordensschwester Maxentia Rheinberger zur Generaloberin der Zamser Schwestern, die Frömmigkeit ihres Grossvaters Johann Peter Rheinberger sowie die finanziellen Schwierigkeiten der katholischen Seelsorge in Arosa LI LA AFRh Ha 18
ca. Dezember 1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das ärztliche Schreibverbot im Kurort Arosa, die Zusendung von Fotografien aus Amerika, die Staubkrankheit der Weinreben in Vaduz, die dortige Weinernte, die geistliche Berufung des Dienstmädchens im „Roten Haus“, die armseligen kirchlichen Verhältnisse in Arosa, die Eisenbahnprojekte von Chur nach Arosa sowie für Liechtenstein, den Patriotismus für das friedfertige Fürstentum Liechtenstein, die langen und strengen Winter in den Bündner Bergen sowie die Übersendung einer Medaille aus Lourdes und der Biografie des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger nach Nauvoo LI LA AFRh Ha 18
15.12. (o.J., wohl 1906) Bertha Schauer an Alois Rheinberger über den Aufenthalt von Emma Rheinberger in Arosa, die Genesung von Ida Schauer sowie die geringe Weinernte und die Rebenkrankheit in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 19
30.04.1907 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über deren Rückkehr aus Arosa nach Vaduz, die gute Ernte des letzten Jahres in Nauvoo, den Schiessunfall des Enkels Herold Rheinberger mit anschliessender Amputation eines Fusses, die wechselhafte Witterung im März und April 1907, den Bau der katholischen Spalding Academy in Nauvoo mit ausführlicher Beschreibung der Gebäude, den Plan für den Bau eines Dammes und eines Elektrizitätswerkes am Mississippi sowie das Befinden einiger Familienmitglieder in Amerika LI LA AFRh Ha 17/07
02.07.1907 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre vorübergehende Heimkehr aus Arosa nach Vaduz, die Anschaffung von Antiquitäten für das „Rote Haus“, einen Unfall in der amerikanischen Verwandtschaft, die Rebenkrankheiten und die Weinernte in Vaduz, die Löhne der Weinbergarbeiter und die Preise der Weine, die Eisenbahnfrage in Liechtenstein, die Fertigstellung einer Villa auf Masescha durch ihren Bruder Egon Rheinberger, den Wiederaufbau der Ruine Gutenberg in Balzers, den Tod von Postmeister Georg Theodor Rheinberger und von dessen Sohn Oscar sowie die Furcht vor dem Aussterben des Rheinberger-Geschlechts in Europa LI LA AFRh Ha 18
o.D. (wohl Sommer 1907) Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Tod seiner Tochter Theresa Moffitt [-Rheinberger], das Befinden seiner Angehörigen, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Amerika sowie den Tod des jungen Oscar Rheinberger LI LA AFRh Ha 17/28a
30.08.1907 Kondolenzschreiben der Emma Rheinberger an Alois Rheinberger anlässlich des Todes von Theresa Moffitt [-Rheinberger] LI LA AFRh Ha 18
20.11.1907 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den Tod von Theresa Moffitt [- Rheinberger] in Amerika, den Dorfbrand von Vaduz (Altenbach) vom Oktober 1907, die Fortsetzung der Tuberkulosekur in Arosa, die Hagelschäden an Mais und Wein in Vaduz, die Freude von Peter und Olga Rheinberger am Weinbau, die geistliche Berufung des Dienstmädchens im Roten Haus, das Wohlergehen der Amerika-Auswanderer Emil und Josef Nigg sowie die Karriere des Künstlers Ferdinand Nigg in Deutschland LI LA AFRh Ha 18
16.12.1907 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Todesfälle in seiner Familie zwischen 1852 und 1907, die Gottergebenheit nach dem Vorbild des französischen Priesters Jean-Marie Vianney, die Witterung und die Ernte in Amerika, den Dorfbrand in Vaduz vom Oktober 1907, die Feuerschäden in Kanada und den USA sowie die erhebliche Rückwanderung aus Amerika nach Europa wegen der angespannten Wirtschaftslage LI LA AFRh Ha 17/09
o.D. (ca. 1908) Bertha Schauer an Alois Rheinberger mit Neujahrswünschen LI LA AFRh Ha 19
06.01.1908 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Spende für die Vaduzer Brandopfer, den erneuten Kuraufenthalt zur Tuberkulosebehandlung in Graubünden, die Arbeiterlöhne in Amerika und in Liechtenstein sowie die neue katholische Kirche in Arosa LI LA AFRh Ha 18
10./12.01.1908 (?) Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Zusendung von Fotografien aus Nauvoo sowie die Wiederaufnahme der Tuberkulosebehandlung in Arosa LI LA AFRh Ha 18
15.03.1908 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über seine Spende für die Brandopfer von Vaduz, die Zusendung seiner Fotografie, seine ausgedehnte Nachkommenschaft sowie die Schulbrände in Amerika im Jahre 1908 LI LA AFRh Ha 17/10
02.05.1908 David Bühler an Wilhelm Marock über den Tod der Genofeva Marock [-Meier], eine Anekdote aus der Jugendzeit, die Erstkommunion seiner Tochter Olga und das Befinden seiner Ehefrau Wilhelmina Bühler [-Marock], die Krise der Stickereiindustrie in der Ostschweiz, in Vorarlberg und in Liechtenstein sowie die Brände in Vaduz und Schaan im Oktober 1907 bzw. im März 1908 LI PA Bühler Marco
08.09.1908 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Zusendung von Ansichten von Seattle und Quincy sowie der Fotografie eines Mormonenpropheten, ferner über den Besuch von Verwandten in Nauvoo und die dortigen Staubstürme LI LA AFRh Ha 17/11
17.12.1908 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Besuch des Sohnes Franz Rheinberger aus New York, eine in Idaho angebaute Rebsorte und die Weinernte in Nauvoo, die Überschwemmungs- und Feuerschäden in den USA sowie die statistischen Angaben des Censusbüros in Washington zu Eheschliessungen und Ehescheidungen LI LA AFRh Ha 17/12
25.12.1908 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Weihnachtszeit und den Bau einer Krippe, die Wein- und Obsternte in Vaduz sowie den Besuch bei der kranken Schwester Hermine Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
ca. Ende Januar 1909 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über den Tod ihrer Mutter Maria Katharina durch Herzschlag, den Tod ihres Vetters Philip Jakob Helbert durch einen Unfall, über die Einsetzung von Wilhelm Wösle als Pfarrer in Eschen, Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen, ein angeblich bei der verstorbenen Magdalena Gstöhl erschlichenes Testament sowie den Diebstahl einer goldenen Uhr in Ruggell LI LA PA 016/3/04/13
12.02.1909 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über das Befinden von Emma und Olga Rheinberger, die Verlobung von Egon Rheinberger mit der Tochter von Dr. Rudolf Schädler, den stürmischen Winter, die Arbeit im Weinberg sowie die Erstellung der Wasserversorgung in Vaduz LI LA AFRh Ha 19
22.03.1909 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die wechselseitige Zusendung von Fotografien, die Assimilation der Einwanderer in Amerika und den Verlust der deutschen Sprache, die kranke Hermine Rheinberger sowie den profitablen Eishandel seines Enkels Herold Rheinberger LI LA AFRh Ha 17/14
23.03.1909 Martina Gstöhl an die Familie Balbina Gstöhl über die Streitigkeiten um das Testament der kürzlich in Eschen verstorbenen Tante Magdalena LI LA PA 016/3/11/01
März / April 1909 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Zusendung von Bildern ihrer Eltern, ihren neuerlichen Kuraufenthalt in Arosa sowie die Tätigkeit des Bruders Egon Rheinberger als Architekt LI LA AFRh Ha 18
vermutlich 26.05.1909 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Bevollmächtigung des Feldkircher Advokaten Dr. Josef Peer im Rechtsstreit um das Testament der verstorbenen Tante Magdalena LI LA PA 016/3/11/02
07.07.1909 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die verlorene Verlassenschaftsverhandlung nach ihrer Tante Magdalena Gstöhl, die dafür aufgewendeten Anwaltskosten sowie die Bitte um einen Kredit für den Kauf eines eigenen Hauses LI LA PA 016/3/11/03
20.07.1909 David Bühler an Wilhelm Marock über seinen Kuraufenthalt in Masescha, den Ausbau der Bergstrassen und den Alpentourismus in Liechtenstein sowie ein Kinderfest in Vaduz aus Anlass des Regierungsjubiläums von Fürst Johann II. LI PA Bühler Marco
01.11.1909 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über seine 1902 verstorbene Ehefrau Margarethe Rheinberger [-Brasser] und die gemeinsame Auswanderung nach Amerika im Jahre 1850, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Nauvoo, die Aufzeichnungen über die Jerusalem-Reise der Olga Rheinberger, den Plan einer Amerika-Reise, die Ausführungen über seine Nachkommen, die Witterung bis Oktober 1909 sowie die befriedigende Weinernte LI LA AFRh Ha 17/13
05.12.1909 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Zusendung von Fotografien der Verwandten, die missliche Wein-, Mais- und Kartoffelernte in Vaduz, ihre Winterkur in Masescha sowie einen Überfall auf ihren Bruder Egon Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
18.12.1909 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über die Amerika-Korrespondenz der Emma Rheinberger, die Jerusalemreise der Olga Rheinberger sowie die schlechte Weinernte in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 19
26.01.1910 Simon Büchel an Ulrich Öhri über die verdorbene Heuernte, einen Hausverkauf, Eheschliessungen und Todesfälle im Unterland sowie Baumschäden aufgrund des starken Schneefalls LI LA PA 016/3/06/09
20.03.1910 Simon Büchel an Ulrich Öhri über die Geburt seines Sohnes Franz Josef und das Befinden seiner anderen Kinder, seinen Fussbruch, Überlegungen zum Kauf des Gasthauses Sternen in Ruggell, das Versprechen einer Fotografie und die Einladung zu einem Besuch in Liechtenstein LI LA PA 016/3/06/10
o.D. (möglicherweise 1910) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Lebensmittelpreise sowie die Überschwemmung der Ill in Vorarlberg LI LA PA 016/3/11/18
14.07.1910 David Bühler an Wilhelm Marock über die Zusendung von Fotografien, das Ableben der Marie geb. Marock in Amerika, das Befinden der Marock-Verwandtschaft in Liechtenstein, die Erholung bei der Jagd und auf dem Schiessstand sowie den Geschäftsgang seiner Agentur in Mauren LI PA Bühler Marco
19.08.1910 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Hochzeit des Bruders Egon Rheinberger, ihre Farbenvergiftung beim Ausmalen des Roten Hauses, das Leid im Leben, die finanzielle Situation der Geschwister Schauer, die Ordensschwester Maxentia Rheinberger, den Rheinberger-Stammbaum, den regenreichen Sommer wegen des Erscheinens des Halleyschen Kometen sowie die Reise der Schwester Olga Rheinberger nach Jerusalem LI LA AFRh Ha 18
04.09.1910 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über das lange Ausbleiben eines Briefes aus Europa, die Eheschliessung von Egon Rheinberger, das Ableben seiner Enkelin Therese Dayton [-Massberg] und seiner Schwester Anna Maria Marxer [-Rheinberger], den Besuch der Ordensschwester Maxentia Rheinberger in Liechtenstein, den Besuch seiner Kinder in Nauvoo, den Halleyschen Kometen und das Unglücksjahr 1910 sowie die Witterungsverhältnisse in Nauvoo in den vergangenen Monaten LI LA AFRh Ha 17/16
05.09.1910 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihre Erkrankung sowie einige Eheschliessungen in Eschen LI LA PA 016/3/11/04
10.10.1910 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre vermeintliche Nutzlosigkeit, das Leiden im Leben und die Gottergebenheit, die ausserordentlich schlechte Weinernte in Vaduz, den Import von Tiroler Wein nach Liechtenstein, das Befinden der Geschwister Schauer und den Betrieb des Kurhauses Masescha, das Eheglück des Bruders Egon Rheinberger, die Begeisterung der Olga Rheinberger für den Weinbau, die Krankheit der Schwester Hermine Rheinberger, das Befinden der Verwandten im Gasthaus Löwen und im Gasthaus Engel sowie die Zusendung von Bildern ihrer Urgrosseltern nach Amerika LI LA AFRh Ha 18
o.D. (ca. November 1910) Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über das Leiden im Leben, die Nützlichkeit eines jeden Menschen sowie die Zusendung bzw. das Abonnement des Liechtensteiner Volksblattes LI LA AFRh Ha 17/15
Ende Dezember 1910 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Ernte in den Vereinigten Staaten und die Weinernte in Nauvoo, den Schmerz über die geisteskranke Hermine Rheinberger, die letzten Stunden von Josef Anton Rheinberger, die Krisenjahre 1816/1817, den Übergang des Roten Hauses von Johann Nepomuk Rheinberger an seine Schwester Franziska Theresia Rheinberger nach dessen Tod 1844 LI LA AFRh Ha 17/17
16.12.1910 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über die Erkrankung von Marie Schauer, den Aufenthalt von Olga und Emma Rheinberger auf Masescha, das glückliche Eheleben von Egon Rheinberger sowie die schlechte Weinernte in Liechtenstein LI LA AFRh Ha 19
01.12.1911 Simon Büchel an Ulrich Öhri über das Illhochwasser vom Juni 1910 in Feldkirch und Umgebung, den Unterbruch der Eisenbahn sowie Todesfälle und einen Hausverkauf in Ruggell LI LA PA 016/3/06/11
17.12.1911 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über die Genesung der Marie Schauer, das gute Weinjahr, den Aufenthalt der Geschwister Olga und Emma Rheinberger auf Masescha, den Nachwuchs bei Egon Rheinberger, den Neubau der Pfarrkirche in Balzers sowie den Wiederaufbau der Ruine Gutenberg LI LA AFRh Ha 19
19.12.1911 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über Arbeit, Kummer und Sorgen im Jahre 1911, die zufriedenstellende Weinernte und das Anziehen der Weinpreise, die Bekämpfung des Sauerwurms in den Weinbergen, die Operation der Schwester Olga Rheinberger in Zürich wegen einer Magengeschwulst, das Familienglück des Bruders Egon Rheinberger im Roten Haus, den Aufenthalt in Masescha im Winter, den Kauf eines Klaviers, die Wohltätigkeit der Geschwister Schauer sowie des Fürsten Johann II. von Liechtenstein LI LA AFRH Ha 18
Januar 1912 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Aufzeichnungen der Olga Rheinberger über ihre Jerusalemreise, die Marienverehrung des hl. Bernhard von Clairvaux, die Witterung in Nauvoo im Jahre 1911 und die dortige Wein-, Kartoffel, Korn- und Heuernte, die sozialen Verhältnisse der amerikanischen Land- und Stadtbevölkerung sowie seinen Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit LI LA AFRh Ha 17/19
10.03.1912 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über den Aufenthalt von Olga und Emma Rheinberger auf Masescha, die Arbeiten in den Vaduzer Weinbergen sowie ihren Besuch in Nauvoo (Illinois) vor beinahe 19 Jahren LI LA AFRh Ha 19
26.08.1912 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Besuch des Eucharistischen Kongresses im September 1912 in Wien sowie das unfassbare Opfer von Jesus Christus für die Menschheit LI LA AFRh Ha 17/18
Dezember 1912 Bertha Schauer an Alois Rheinberger über die schlechte Wein- und Obsternte in Liechtenstein, die Angst vor einem Krieg, den Aufenthalt von Olga und Emma Rheinberger auf Masescha, den erwarteten Nachwuchs bei Egon Rheinberger im Roten Haus sowie das Befinden der Tante Laura Rheinberger [-Wolfinger] LI LA AFRh Ha 19
17.12.1912 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Bautätigkeit des verstorbenen Vaters und Landestechnikers Peter Rheinberger in Liechtenstein, das heimliche Studium des Onkels David Rheinberger an der Universität Wien, die Frömmigkeit des Grossvaters Johann Peter Rheinberger, die armselige Weinernte in Vaduz, die Kriegsgefahr zwischen Österreich-Ungarn und Serbien sowie das Befinden des kleinen Neffen Johann (Hans) Georg Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
22.12.1912 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über seine schwindenden Kräfte und seine Pflegebedürftigkeit, die Besuche seiner Angehörigen, eine Fotografie vom Staudamm in Keokuk, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes sowie die Witterung in Nauvoo seit dem Sommer LI LA AFRh Ha 17/20
07.03.1913 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Rheineinbruch bei Vaduz im Jahre 1846, die Verbrennung alter Schriften, seine Altersbeschwerden sowie die Witterung in Nauvoo seit Oktober 1912 LI LA AFRh Ha 17/21
12.07.1913 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Vernichtung der Weinernte in Vaduz durch Frost, den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in den liechtensteinischen Alpen, den Fortschritt beim Wiederaufbau der Burg Gutenberg, den Nachwuchs des Bruders Egon Rheinberger, die Auswanderung von Salome Felini [-Rheinberger] nach Kalifornien sowie die Bitte um die Zusendung von amerikanischen Briefmarken LI LA AFRh Ha 18
28.07.1913 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Witterung in Nauvoo seit Oktober 1912, die Ernte der Feldfrüchte, die Hilfe Gottes, seine Atemnot, den Empfang der hl. Kommunion in seinem Haus, den Besuch seines Sohnes Franz Rheinberger, die Maul- und Klauenseuche in der Schweiz und in Liechtenstein, die Restauration der Burg Gutenberg durch Egon Rheinberger, die Pflege durch seine Angehörigen sowie die Vollendung des Staudammes bei Keokuk LI LA AFRh Ha 17/22
Sommer 1913 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Dammbauten in Keokuk, die Zusendung eines Büchleins von Johann Baptist Büchel zum liechtensteinischen Jubiläumsfest von 1912, seine Atemnot und seine ruhelosen Nächte, die Besuche anlässlich seines 86. Geburtstages, die Überschwemmungen in Amerika sowie die erfreuliche Konversion zweier verwandter Protestantinnen zum katholischen Glauben LI LA AFRh Ha 17/28
07.08.1913 David Bühler an Wilhelm Marock über die Ehe und den Charakter seines Bruders Johann Bühler, den 1912 verstorbenen Bartholomäus Batliner und dessen Nachkommen, die Todesfälle und andere Begebenheiten in der Marock-Verwandtschaft in Liechtenstein sowie seine Jagdleidenschaft LI PA Bühler Marco
19.01.1914 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre Lungenentzündung und ihre Gottergebenheit LI LA AFRh Ha 18
10.05.1914 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die dreimalige Versehung mit dem Sterbesakrament, seine körperliche Schwäche und das Schwinden der Seh- und Hörkraft sowie die Abbestellung des Liechtensteiner Volksblattes LI LA AFRh Ha 17/23
04.07.1914 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Zusendung von Fotografien, das Befinden seiner Nachkommen, die Witterung sowie die Weizenernte in den USA LI LA AFRh Ha 17/24
o.D. (vor August 1914) Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre Verwandten im Gasthaus Löwen und im Gasthaus Engel, die Rückwanderung einer enttäuschten Liechtensteinerin aus Los Angeles nach Schaan sowie die Arbeitslöhne in Amerika LI LA AFRh Ha 18
16./27.08.1914 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Europa, ihren Wunsch nach einem Einsatz als Krankenpflegerin für das Rote Kreuz, die Gebete um die Gnade und die Barmherzigkeit Gottes sowie die Aussicht auf eine gute Weinernte in Vaduz LI LA AFRh Ha 18
November 1914 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und die Stellung des Fürstentums Liechtenstein, die widersprüchliche Berichterstattung in der Chicago Tribune und in der New Yorker Staatszeitung über den Krieg, sein Vertrauen in das deutsche Waffenglück und Kaiser Wilhelm II., die amerikanischen Kriegslieferungen an die Alliierten, die Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche über die USA, die amerikanische Ernte des Jahres 1914, die antikatholische Bewegung in den USA sowie die Witterung in Nauvoo seit August des Jahres LI LA AFRh Ha 17/25
25.12.1914 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihre Erkrankung, die Kosten für Arzneimittel, die kriegsbedingte Einberufung ihres Mannes zum Militär, die Errichtung eines Grabsteins für ihre Eltern auf dem Eschner Friedhof, die Inflation und die Lebensmittelpreise in Österreich, das Auftreten der Cholera auf dem Kriegsschauplatz sowie die Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen LI LA PA 016/3/11/05
13.05.1915 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihre Krankheiten und deren Linderung durch Naturheilmittel, die Lebensmittelknappheit und Lebensmittelpreise in Vorarlberg sowie das Elend des Krieges LI LA PA 016/3/11/06
11.10.1915 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die erschwerte Postzustellung via London und Paris, die Mühsal seines Daseins, das Befinden und die Beschäftigung seiner Nachkommen, das Wetter in Nauvoo, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes, die Erfolge der deutschen und der österreichischen Armee im 1. Weltkrieg sowie die Unterstützung der Alliierten durch die USA LI LA AFRh Ha 17/26
28.11.1915 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das Kriegselend, die Lebensmittelteuerung in Liechtenstein, die zufriedenstellende Wein-, Mais-, Obst- und Kartoffelernte, die Bekämpfung der Rebenschädlinge sowie den neuerlichen Winteraufenthalt im verschneiten Masescha LI LA AFRh Ha 18
09.12.1915 Josefa Massberg [-Rheinberger] an Emma Rheinberger über den Tod ihres Vaters Alois Rheinberger LI LA AFRh Ha 17/29
o.D. (ca. 1916/1917) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Sperre der Grenze gegen Liechtenstein, Neuigkeiten aus Eschen sowie die Sorge um den im Kriege befindlichen Ehemann Johann Josef LI LA PA 016/3/11/19
o.D. (um 1919) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die zwischenmenschliche Verrohung als Folge des Ersten Weltkrieges, über Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen, die wirtschaftliche Lage, die Lebensmittelpreise sowie den Wunsch nach Rückkehr der Schwester aus Amerika LI LA PA 016/3/11/20
o.D. (ca. 1919) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Stationen ihres Ehemannes Johann Josef während des Ersten Weltkrieges LI LA PA 016/3/11/17
21.04.1920 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Rückkehr ihres Mannes aus dem Krieg, die Ablehnung ihres Niederlassungsgesuches in Liechtenstein, die neue Zollgrenze zwischen Liechtenstein und Österreich, den Erhalt einer Geldsendung aus Amerika, die Arbeit des Mannes als Schnapsbrenner, die Lebensmittel- und Kleiderpreise in Österreich, Klagen über Schmuggler und Schieber, die Bitte um die Zusendung von Kleidern aus Amerika, einige Todesfälle in Eschen, den Verkauf eines Bauernhofes in Ludesch sowie die dortigen Viehpreise LI LA PA 016/3/11/07
23.07.1920 Arthur Wanger an seine Verwandten über die Schiffspassage von Triest über Neapel nach Buenos Aires LI LA SgDok 030/47
05.09.1920 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Zusendung von Geld und Kleidern aus Amerika, die Inflation und die schlechte wirtschaftliche Situation in Österreich, die grassierende Grippe, die Staatsbediensteten und Eisenbahnangestellten als Kriegsgewinnler, die amerikanischen Kinderausspeisungen, den Erholungsaufenthalt von österreichischen Kindern in der Schweiz, den teuren Eisenbahnverkehr nach Liechtenstein, die neue Zollgrenze bei Tisis und Nofels sowie die Einführung der Frankenwährung in Liechtenstein LI LA PA 016/3/11/08
15.12.1920 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Zusendung eines Hilfspaketes aus Amerika, die Bitte um Schafwolle, Fett und andere Waren, die Arbeitsunfälle des Mannes sowie die Inflation in Österreich LI LA PA 016/3/11/09
08.03.1921 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über das Hilfspaket aus Amerika, die teuren Stoffe in Österreich, die Mehlrationen, den Zuckerpreis, den Kurs der Franken- bzw. Kronenwährung, die allgemeine Not, die Bauern als Kriegsgewinnler sowie den Neid der Leute LI LA PA 016/3/11/10
02.05.1921 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Operation einer Geschwulst, den Dank für das Hilfspaket aus Amerika, Schilderung der Preisentwicklung für Lebensmittel und Gebrauchsgüter, die Güteraufkäufe durch reiche Schweizer, die Not der Familie sowie die Zusendung alter Schuhe und Kleider LI LA PA 016/3/11/11
09.07.1921 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über einen Spitalaufenthalt, die Rückwanderung aus Amerika, die bevorstehende Elektrifizierung der österreichischen Eisenbahn, die Entlohnung und die Vergünstigungen der Eisenbahner, das zunehmende Aufkommen weiblicher Arbeitskräfte in den Büros, die Entlohnung der österreichischen Finanzwache, das Los der Tagelöhner, den Eierverkauf liechtensteinischer Bauern nach Österreich, die österreichischen Ausfuhrverbote, die Frankenwährung, die Preisunterschiede zwischen Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg sowie den Sittenverfall der Jugend LI LA PA 016/3/11/12
17.04.1922 Johann Frommelt an Magdalena Connot [-Öhri] über die wirtschaftlichen Folgen des Ersten Weltkrieges und insbesondere die Inflation, den Gesundheitszustand seines Vaters Hermann, den Verlust des Gehörsinnes, die Beschäftigung in der Stickerei sowie die Hoffnung auf ein Wiedersehen LI LA PA 016/3/07
18.04.1922 Hermann Frommelt an Magdalena Connot [-Öhri] über den Empfang eines Schecks aus Amerika, den Tod der Ehefrau Elisabeth und sieben der zehn Kinder, zwei Spitalsaufenthalte, die Inflation in Österreich im Gefolge des Ersten Weltkrieges sowie die Steuerlast LI LA PA 016/3/08
o.D. (30.12.1922) Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über den Wunsch nach einem Besuch aus Amerika, die Lebensmittel- und Stoffpreise in Österreich, den Verdienst und die Abzüge der Tochter Katharina als Fabrikarbeiterin, die Reformen der Sozialisten und den Wechselkurs des Dollars LI LA PA 016/3/11/13
29.11.1923 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihren Wunsch nach Rückkehr aus Amerika, den Dollarkurs, die Elektrifizierung der Eisenbahn, die Modernisierung Österreichs, die Inflation in Deutschland, den Besuch der Liechtensteiner auf dem Feldkircher Markt, die Stellung Liechtensteins zwischen Österreich und der Schweiz sowie das Aufkommen motorisierter Landmaschinen LI LA PA 016/3/11/14
13.12.1925 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über den Wunsch nach einem Lebenszeichen aus Amerika, die Bitte um die Rückkehr nach Europa, Neuigkeiten aus Eschen, die Arbeitsstellen ihrer Schwager in Deutschland und in der Schweiz, die Elektrifizierung der Eisenbahn, den wirtschaftlichen Anschluss Liechtensteins an die Schweiz sowie die Währungsreform in Österreich LI PA 016/3/11/15
09.10.1926 Urban Mündle an seinen Cousin Konrad Meier über die Entwässerung eines Sumpfes für die Texas Company bei Charleston (South Carolina), die Gefahr durch Klapperschlangen und Alligatoren, die Vernichtung Miamis (Florida) durch einen Sturm sowie seine durchwegs schwarzen Arbeiter LI PA Meier Guido
20.11.1926 Urban Mündle an seinen Cousin Konrad Meier über seine Arbeit und Karriere in Amerika, die täglichen Auslagen auf Firmenkosten, die Auswanderung vieler Liechtensteiner in die Neue Welt, den Verkauf zweier selbst gebauter Häuser, die Augenkrankheiten seines Vaters Johann Mündle sowie das Heimweh nach Liechtenstein LI PA Meier Guido
13.02.1927 Urban Mündle an seinen Cousin Konrad Meier über die Errichtung einer Anlage für die Texas Company in einem Sumpfgebiet bei Jacksonville (Florida), die Lieferung von Petroleum nach Europa, einen Streit zwischen Schwarzen und Weissen unter seinen Arbeitern sowie seine mögliche Versetzung nach Europa LI PA Meier Guido
06.12.1927 Karolina Büchel an die Familie Ulrich Öhri über die Rheinüberschwemmung von 1927 und die dadurch in Bendern bzw. Gamprin sowie in Ruggell entstandenen Schäden LI LA PA 016/3/05/01
22.01.1928 Karolina Büchel an die Familie Ulrich Öhri über den Wunsch nach einem Europabesuch derselben, Klagen über den kalten Winter und viele Grippefälle, die Rückwanderungspläne von Amerika-Auswanderern sowie die Schulnoten ihrer Kinder LI LA PA 016/3/05/02
03.04.1928 Karolina Büchel an die Familie Ulrich Öhri über die Rheinüberschwemmung von 1927, die Wuhrarbeiten in Gamprin sowie den Ankauf der Gampriner Mühle durch das Land LI LA PA 016/3/05/03
08.04.1928 Urban Mündle an seinen Cousin Konrad Meier über das Zusammentreffen bzw. die Bekanntschaft mit einem liechtensteinischen Auswanderer in Union City (New Jersey), eine Autofahrt von New York über Houston (Texas) nach Mexico, die Niederlassungen seines Arbeitgebers – der Texas Company – in Europa sowie seine Einbürgerung in den USA LI PA Meier Guido
16.12.1928 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über Zeitmangel und Neid, einen Gattenmord in Ludesch mit Strychnin, die Ermordung eines schwangeren Mädchens durch den Kindsvater, den eigenen Gesundheitszustand, die Wünsche nach einem Wiedersehen sowie die wirtschaftliche Lage der Arbeiter LI LA PA 016/3/11/16
18.12.1928 Karolina Büchel an die Familie Ulrich Öhri über die Schädigung der Obst- und Gartenfrüchte durch Hagel im Sommer, die Aufräumarbeiten auf den Äckern und Feldern im Unterland nach der Rheinüberschwemmung von 1927 sowie den Verkauf des Pferdes aufgrund Futtermangels LI LA PA 016/3/05/04
15.12.1929 Karolina Büchel an die Familie Ulrich Öhri über die Geburt der Tochter Hildegard, das Altern des Vaters, den heissen Sommer mit Hagelschlag, die Ernte, den milden, föhnigen Winter, die Rheinwuhrarbeiten, die Riedentwässerung, den Konkurs der Eschenwerke AG und das Baumsterben nach der Rheinüberschwemmung von 1927 LI LA PA 016/3/05/05
o.D. (um 1929/1930) Katharina Hartmann an ihre Tante Balbina Gstöhl über das Ableben der Mutter Martina sowie Genesungswünsche für die Cousine Beatrice LI LA PA 016/3/12/04
28.01.1930 Katharina Biedermann [-Büchel] an Ulrich Öhri über den Tod ihrer Mutter, die Kriminalität in den USA und die Hagelschäden in Ruggell LI LA PA 016/3/03/02
11.02.1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über den kalten Winter in Oregon, die anstrengende Arbeit in der Landwirtschaft und die Bitte um Hilfe bei der Stellensuche in Omaha LI LA PA 016/3/02/01
19.04.1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über seinen Arbeitsplatzwechsel nach einem Streit, Klagen über die Schweizer in Oregon und Bitte um Hilfe bei der Stellensuche in Omaha LI LA PA 016/3/02/02
27.05.1930 Katharina Hartmann an ihre Tante Balbina Gstöhl über ihre Arbeitsplätze bei „fremden Leuten“ sowie den Existenzkampf als Alleinstehende nach dem Tod ihrer Mutter Martina LI LA PA 016/3/12/01
ca. 1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über die Rückreise der Schwester Luisa Biedermann nach Europa für eine Operation LI LA PA 016/3/02/03
08.08.1930 Katharina Biedermann [-Büchel] an Ulrich Öhri über den Unfalltod ihres Bruders Johann Büchel LI LA PA 016/3/03/03
ca. 1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über den Arbeitsalltag als Melker in Oregon LI LA PA 016/3/02/04
21.09.1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über seinen neuen Arbeitsplatz im kalifornischen Bloomfield, die hohe Arbeitslosigkeit im Westen der USA sowie die Stellensuche in Omaha LI LA PA 016/3/02/05
02.11.1930 Karolina Büchel an Ulrich Öhri über die – mit Ausnahme des Obstes – gute Ernte LI LA PA 016/3/05/06
11.11.1930 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über seinen neuen Arbeitsplatz im kalifornischen Soledad bei einem aus dem Kanton Uri stammenden Schweizer LI LA PA 016/3/02/06
29.01.1931 Karolina Büchel an Ulrich Öhri über den Tod von Onkel Andreas Öhri, die Erkrankung der Kinder an Grippe und Diphterie sowie die Volksabstimmung über den Bau des Binnenkanals vom Dezember 1930 LI LA PA 016/3/05/07
13.06.1931 Katharina Biedermann [-Büchel] an Ulrich Öhri über die Sorgen um ihren Sohn Alois Biedermann in Amerika, die Erwartung einer reichen Ernte in Ruggell sowie die Schwierigkeiten der alleinerziehenden Schwägerin Franziska Büchel [-Hoop] mit ihren sieben Buben LI LA PA 016/3/03/04
16.08.1931 Karolina Büchel an Ulrich Öhri über die Andacht der Rosenkranzbruderschaft für den verstorbenen Andreas Öhri, die Arbeitslosigkeit unter den Arbeitern, den Brand der Fabrik der Textil AG in Eschen, die Arbeiten am Binnenkanal sowie den Kauf einer Wiese in Ruggell LI LA PA 016/3/05/08
18.12.1931 Alois Biedermann an Ulrich Öhri über die in Kalifornien grassierende Arbeitslosigkeit und seine geplante Rückkehr nach Ruggell LI LA PA 016/3/02/07
12.04.1934 Katharina Biedermann [-Büchel] an Ulrich Öhri über die Sorge um ihren Sohn Alois Biedermann in Amerika wegen des Ausbleibens von Briefen und des Nichterscheinens zum vereinbarten Besuch in Ruggell LI LA PA 016/3/03/05
19.12.1935 Alois Biedermann an die Familie Ulrich Öhri über die schlechte wirtschaftliche Lage in Liechtenstein, den Kanalbau im Unterland und die Verwendung von Geldern der in Ruggell eingekauften und eingebürgerten „Millionäre“ zur Regulierung des Mühlbachs LI LA PA 016/3/02/08