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Anfang 1850 Josef G. Rheinberger bittet seinen Bruder Anton, ihm zwei Notenheften nach Feldkirch zu schicken. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 37
16.01.1850 J. G. Rheinberger bittet seinen Bruder Anton, ihm das Glockenspiel von Schlesinger nach Feldkirch zu schicken Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 38
22.01.1850 J. G. Rheinberger bittet seinen Bruder Anton, ihm seine ersten Kompositionen abzuschreiben Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 38
08.02.1850 J.G. Rheinberger schreibt seinem Bruder Anton aus Feldkirch u.a., dass er angefangen habe, eine Messe zu komponieren Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 39
22.02.1850 J.G. Rheinberger macht seinem Bruder Anton verschiedene Kurzmitteilungen aus Feldkirch Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 40
1850 (ohne Datum) J.G. Rheinberger berichtet seinem Bruder Anton aus Feldkirch über ein Konzert des ungarischen Pianisten und Komponisten Vincenz Adler Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 40
24.09.1851 Pfarrer J.T. Wolfinger erklärt sich gegenüber dem Vater Johann Peter bereit dem jungen Josef Gabriel in München zu helfen Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 61-62
06.10.1851 Pfarrer J.T. Wolfinger schreibt, welche Vorbereitungen für den Aufenthalt J.G. Rheinbergers in München zu treffen sind. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 62-63
25.10.1851 Pfarrer J.T. Wolfinger berichtet von der Ankunft J.G. Rheinbergers in München Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 63 f.
27.10.1851 Josef Rheinberger schreibt seinen Eltern zum ersten Mal aus München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 65 f.
01.12.1851 Joh. Perstenfeld rät, J.G. Rheinberger solle nicht allein auf die Musik setzen, sondern wenigstens noch Französisch und Latein lernen, um allenfalls auch Kinder vornehmer Familien unterrichten zu können. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 68 f.
02.12.1851 J. G. Rheinberger berichtet über seine ersten Erfahrungen in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 66 f.
08.12.1851 Pfarrer J.T. Wolfinger berichtet, dass J.G. Rheinberger nun auch Französichunterricht bekomme und er sich sehr darum bemühe, dass die Kosten tief gehalten werden können. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 70 f.
31.12.1851 J. Rheinberger dankt seinen Eltern für alles und erzählt von seinen ersten Erkundungen in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 71 f.
27.02.1852 J. G. Rheinberger dankt seinen Eltern und schreibt, dass er sich sowohl in der Musik wie im Französischen grosse Mühe gebe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 72 f.
08.03.1852 Joh. Ev. Perstenfeld beruhigt die Elten, dass es J. Rheinberger gut gehe, auch wenn er seit zwei Monaten nicht mehr geschrieben habe, Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 73 f.
12.03.1852 Pfarrer J.T. Wolfinger aus Türkenfeld, der Geld für J. G. Rheinberger verwaltet, legt Rechenschaft ab über die Verwendung der Gelder. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 74-76
30.03.1852 J. G. Rheinberger meldet sich bei seinen Eltern und teilt mit, an welchen Veranstaltungen er teilnehmen konnte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 76
30.04.1852 J. G. Rheinberger schreibt, dass er Ostern bei Pfr. Wolfinger in Türkenfeld verbracht habe und dass das Leben in München teuer sei, er aber sparsam lebe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 77
26.05.1852 Jos. Rheinberger schreibt, dass er eine Prüfung machen müsse und erkundigt sich, wie es den Verwandten in Vaduz geht. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 79
28.07.1852 J. G. Rheinberger schreibt, dass ein Prüfungskonzert ausfällt und der Vater, der den Sohn in München abholen will, dieses deshalb nicht besuchen kann. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 83
12.08.1852 J. E. Perstenfeld, bei dem Josef in München wohnt, schickt die Jahreszeugnisse von J. G. Rheinberger nach Vaduz. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 84
06.09.1852 Johann Perstenfeld macht Vater J. P. Rheinberger auf den früheren Beginn des Unterrichts am Konservatorium in München aufmerksam. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 86
08.09.1852 Joh. Perstenfeld meldet, dass er für Jos. Rheinberger eine Verlängerung des Urlaubs erreichen konnte und bittet Vater J.P. Rheinberger um einen Vorschuss von 100 fl, da er sich in einer schwierigen Situation befinde. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 86 f.
20.09.1852 Johann Perstenfelds bedankt sich bei Rentmeister J.P. Rheinberger für den gewährten Vorschuss und verspricht, Jos. Rheinberger ein guter Pflegevater zu sein. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 88
18.10.1852 Pfarrer J.T. Wolfinger bringt zum Ausdruck, dass er den Vorschuss, den Rentmeister Rheinberger dem Wohnungsvermieter gewährte, zu grosszügig finde. Von sich selber schreibt er, dass er hoffentlich bald von Türkenfeld wegkomme, da er Undank ernte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 88 f.
29.10.1852 Einen Monat nach Semesterbeginn schreibt Jos. Rheinberger, wie er in München angekommen ist und dass er Orgelunterricht bekomme. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 90 f.
30.11.1852 In seinem monatlichen Brief berichtet Jos. Rheinberger, von welchen Professoren er unterrichtet wird. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 91
30.12.1852 Joh. Perstenfeld schreibt, dass ihm der junge Jos. Rheinberger Sorge bereite, weil er sich mit einem 19jährigen Frauenzimmer angefreundet habe und ständig mit dieser zweifelhaften Person zusammen sei. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 98 f.
09.02.1853 Joh. Perstenfeld bestätigt, dass Jos. Rheinberger seine Briefe an den Vater selber geschrieben habe. Wegen seiner überstandenen Krankheit würde keine zusätzlichen Kosten anfallen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.102 f.
26.02.1853 Jos. Rheinberger schreibt, dass er von Pfr. Öhry in Dressling und dessen Bruder aus Eschen Besuch erhielt. Er erkundigt sich, Liechtenstein tatsächlich im Herbst Österreich einverleibt werde. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.103
03.03.1853 Jos. Rheinberger schreibt, dass sie die neue Wohnung bezogen haben und er sein erstes Opus (eine Sonate) fertig komponiert habe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.105
29.03.1853 Jos. Rheinberger schreibt, dass er die Osterferien bei Pfr. Wolfinger in Türkenfeld verbracht habe. Im April würden sie eine andere Wohnung beziehen. Falls Perstenfeld um Geld für ein neues Klavier bitte, sollten die Eltern nichts geben, da er Schulden habe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.104-105
31.05.1853 Jos. Rheinberger berichtet, dass mehrere Lehrkräfte am Konservatorium gekündigt hätten und wegen Klagen gegen den Dirktor die Schüler Prüfungen zu machen hätten. Er habe überzeugt. Um seine Belastung zu zeigen, gibt er seinen Stundenplan wieder. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.106-110.
27.06.1853 Rheinbergers Orgellehrer Johann Georg Herzog ermuntert Rentmeister J.P. Rheinberger seinen Sohn noch ein Jahr zur Ausbildung in München zu belassen, da dieser ein aussergewöhnlich talentierter Schüler sei, was auch die Prüfungskommission festgestellt habe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.110
01.07.1853 Jos. Rheinberger schreibt, dass er von Schafhäutl und Herzog gefördert werde. Sie ermunterten ihn, seine Ausbildung in München fortzusetzen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.111-112
12.07.1853 J. Emil Leonhard schreibt, dass er sehr zufrieden ist mit den Leistungen seines Schülers Rheinberger, er sei sehr fleissig und habe Talent. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.112-113
15.07.1853 Josef G. Rheinberger informiert seinen Vater, dass er alle Zeugnisse beisammen hat und morgen die Reise nach Vaduz antreten wird. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.113
22.07.1853 Schafhäutl lobt seinen Schützling Josef G. Rheinberger in vollen Zügen und lädt ihn ins Theater ein. Besonders sein musikalisches Gedächtnis ist bewundernswert und er ist ein guter Mensch. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.119-121
22.07.1853 Schafhäutl erzählt seinem Freund Josef G. Rheinberger von der Reise von Immenstadt nach München und der Aufführung Mozarts in der St. Michaelshofkirche. Schafhäutl beschreibt Voglers Wirken und die Biografie von Mozart. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.114-119
16.08.1853 Schafhäutl beginnt seinen Brief an Rheinberger mit einer Arie des Jakob aus Méhuls "Josef in Ägypten". Schafhäutl vermisst seinen Schützling und hofft ihn bald wieder zu sehen. Er beschreibt ein Musikstück genauer. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.122-125
24.09.1853 Josef G. Rheinberger berichtet seinen Eltern von der Reise nach München und freundlichen Aufnahme der Perstenfelds. Schafhäutl macht einen Abstecher in Vaduz, um Rheinbergers Eltern kennenzulernen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.125-127
26.09.1853 Johann Ev. Perstenfeld informiert Johann Peter Rheinberger von den gestiegenen Unterhaltskosten für seinen Sohn. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.127-128
11.10.1853 Josef G. Rheinberger schickt seinem Bruder das Buch "Kunst Bücher zu binden" und bittet ihn seine Familie zu grüssen von Schafhäutl, Perstenfeld, Pfarrer Wolfinger. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.128-130
18.10.1853 J Ev. Perstenfeld bedankt sich bei Johann Peter Rheinberger für das Akzeptieren der Mieterhöhung Perstenfelds für Josefs Wohnung. Und er zeigt auf, wie bedeutend Schafhäutl für Josefs Weiterkommen ist. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.131-132
19.10.1853 Josef G. Rheinberger erzählt seinem Bruder vom Kaiser von Österreich, welcher nach Possenhofen zu seiner Braut gegangen ist. Sonntags war Revüe über 12.000 M. auf dem Marsfeld. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.130-131
01.11.1853 Josef G. Rheinberger verfasst einen Brief an seine Eltern: Die Messe op. II wird zum Namenstage von Mozart überreicht. Einige Schüler des Conservatoriums geben ein Konzert, dessen Direktor Jos. Rheinberger heisst. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.132-133
08.11.1853 Josef G. Rheinberger schickt seinem Bruder Anton die bestellten Buchbinderstempel zum Aufdrucken von Goldverzierungen. Zu seiner Sonate op. III fehlt nur noch der Schlusssatz und er hat eine Mottete komponiert. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.133-134
30.11.1853 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern von dem Concert der Eleven des Conservatoriums, seinen vielen Aufführungen und Mitwirkung der Conservatoriumsensemblen, Komposition eines Offertoriums. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.134-135
14.12.1853 Josef G. Rheinberger erzählt seinen Eltern, dass er von Prof. Maier 6 grosse Orgelsonaten von Mendelssohn geschenkt bekommen hat. Er berichtet vom Stimmen Abschreiben - ist ein langweiliges Geschäft seiner Meinung nach. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.135-136
30.12.1853 Josef G. Rheinberger bedankt sich bei seinen Eltern für die grosse Unterstützung in allen Belangen und berichtet von der Fertigstellung seines Offertoriums und der Aufführung der Cantate. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.137-138
vermutlich 1854 Josef G. Rheinberger informiert den Vater über seine Oper und das beiliegende Heft von Herrn Herzog. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.185
02.01.1854 Pfarrer Wolfinger berichtet von dem Befinden seines Schützlings Josef G. Rheinberger, welcher Anerkennung verdient. Pfarrer Wolfinger spricht die Bereinigung der väterlichen Verlassenschaft an, um fremden Schuldmachen vorzubeugen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.138-140
30.01.1854 Josef G. Rheinberger informiert seine Eltern über seine schwere Grippe. Er musste auf Auftrag von Hr. Prof. Herzog 3 Orgelstücke komponieren. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.140-141
16.02.1854 Perstenfeld berichtet Rheinbergers Vater, dass Josef G. Rheinberger wieder gesund ist, erzählt von der Teuerung aller Lebensmittel und dem strengen Winter, welcher viele Familien zu Grunde richtet. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.141-142
20.02.1854 Josef G. Rheinberger zählt seine geschaffenen Kompositionen auf. Er berichtet von Hr. Professor Leonhard, welcher nach 9 Wochen Krankheit morgen wieder ausgeht. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.144-145
27.02.1854 J.G.Rheinberger schildert seinem Bruder Anton in Vaduz, wie er die Fasnacht verbrachte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.145-146
nach dem Fasching 1854 Josef G. Rheinberger schreibt einen launigen Brief in Versen an seine Schwestern. Er freute sich sehr über den letzten Brief der Schwestern. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.142-143
09.03.1854 J.G. Rheinberger schreibt an seine Eltern und bittet den Vater um zusätzliches Geld für Neuausgaben. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.146-148
27.03.1854 J.G. Rheinberger erzählt seiner Schwester, wie er seinen Namenstag verbrachte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.148-149
27.03.1854 Josef G. Rheinberger informiert seine Eltern über seine Karriere und den Kontakt zum Münchner Generalmusikdirektor Franz Lachner. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.149-150
15.04.1854 Zeugnis Josef G. Rheinberger vom Direktorium des Conservatoriums, Franz Hauser. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.153-154
16.04.1854 Zeugnis Josef G. Rheinberger vom königlichen Konservatorium für Musik Wanger/Irmen, Bd. 1, S.152-153
21.04.1854 Brief von General-Musik-Director Franz Lachner über Josef G. Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.154
21.04.1854 Lehrer Julius Maier möchte Rheinbergers Vater von der Fortsetzung der Ausbildung in München überzeugen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.150-152
29.04.1854 Josef G. Rheinberger wünscht von seinen Eltern Einblick in die Zeugnisse. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.156-157
29.04.1854 Josef G. Rheinberger beauftragt seinen Vater die Eingabe nebst Zeugnissen nach Wien zu schicken. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.157-158
29.05.1854 Josef G. Rheinberger spricht über seine musikalische Fachausbildung. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.159-160
Juni 1854 Rheinbergers Vater Johann Peter schreibt an Julius Maier über seinen Sohn. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.154-156
10.06.1854 Julius Maier zeigt sich betrübt über die Stipendiumsangelegenheit für Joseph, welche auf einige Zeit verschoben ist. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.161
12.06.1854 Josef G. Rheinberger erzählt von seinem Urlaub und dem Concert für den Grafen, Gräfin und Mama (v.Gumpenberg). Wanger/Irmen, Bd. 1, S.162
12.06.1854 Josef G. Rheinberger erkundigt sich bei seinen Schwestern, wie es ihnen geht. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.162-163
07.07.1854 Julius Maier berichtet, dass er in München einige Mäzene zur Sicherung der weiteren Ausbildung von Josef G. Rheinberger gefunden hat. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.163-164
09.07.1854 Johann Peter Rheinberger bedankt sich bei Julius Maier für die Unterstützung. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.164-165
11.07.1854 Pfarrer J. T. Wolfinger unterstützt das Vorhaben, Josef G. Rheinberger zur weiteren Ausbildung in München zu belassen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.165-166
30.08.1854 Joh. Ev. Perstenfeld äussert sich über die Pest in München und bittet um einen Vorschuss von 100 Gulden. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.167-168
23.09.1854 Rheinbergers Orgellehrer Herzog empfiehlt Josef G. Rheinberger München zu verlassen, um sich weiter entwickeln zu können. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.169-170
01.11.1854 Julius Maier informiert den Vater von Rheinberger über eine Liste von Mäzenen für Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.170-171
05.11.1854 Johann Peter Rheinberger bedankt sich für die Bemühungen des Professors Julius Maier. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.172
07.11.1854 Schafhäutl freut sich, dass Josef G. Rheinberger nach Absolvierung des Konservatoriums seine Studien in München nach der Cholera fortsetzen kann. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.173-174
18.11.1854 Josef G. Rheinberger berichtet seinen Schwestern über das Unwetter in Brunnthal und Pasing. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.175-178
18.11.1854 Josef G. Rheinberger berichtet seinen Eltern, dass er seine Studien wieder aufnehmen konnte und seine Oper Schafhäutl vorspielte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.174-175
29.11.1854 Josef G. Rheinberger erzählt von seiner Komposition und Tätigkeit als Organist und Chorrepetitor. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.179-180
29.11.1854 Julius Maier erkundigt sich beim Vater Johann Peter Rheinberger über die Handhabung der Unterstützungsbeiträge für Joseph. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.180
Dezember 1854 Josef G. Rheinberger versorgt Elisabeth, seine Schwester, mit Münchner Modenovitäten und lustigen Briefen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.182-183
Dezember 1854 Josef G. Rheinberger schreibt einen Brief mit Nonsens an seine Schwester. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.183
08.12.1854 Johann Peter Rheinberger antwortet auf den Brief bezüglich Unerstützungsbeiträge für seinen Sohn Joseph und gibt den Kassastand bekannt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.181-182
26.12.1854 Josef G. Rheinberger berichtet seiner Schwester vom alltäglichen Leben in München und erkundigt sich nach Neuigkeiten. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.183-184
29.12.1854 Josef G. Rheinberger schickt einen Rapport samt Bilanz an seine Eltern. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.186-187
29.01.1855 Josef G. Rheinberger berichtet seinen Eltern von den häufigen Besuchen im Hause des Generalmusikdirektors Franz Lachner und der Vorlegung seiner Kompositionen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.188-189
27.02.1855 Josef G. Rheinberger schickt eine genaue Liste seiner Ausgaben an die Eltern und im Oratorienverein ist er mit Arbeit voll ausgelastet. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.190-191
06.03.1855 Josef G. Rheinberger besorgte Rheinberger Musikalien für Vaduzer Bekannte in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.191-192
13.03.1855 Josef G. Rheinberger antwortet seiner Schwester mit Münchner Neuigkeiten. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.192-193
15.03.1855 Joh Ev. Perstenfeld lobt Rheinbergers charakterliche Eigenschaften. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.194-195
30.03.1855 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern die übliche Ausgabenliste und einen kurzen Rapport. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.195-196
30.04.1855 Josef G. Rheinberger äussert sich über seine Zukunft in München und erzählt den Eltern vom bevorstehenden Concert des Oratorien-Vereins. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.196-197
08.05.1855 Josef G. Rheinberger kündigt die Komposition einer grossen Oper an, dieses Werk nach einem Text von G.A. Hemmerich, wurde bis zum ersten Akt fertiggestellt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.197-198
18.06.1855 Rheinberger berichtet den Eltern von seiner ersten Sinfonie in D-dur, JWV 41 für grosses Orchester und das Streichquintett in D-dur, JWV 35. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.199-200
18.06.1855 Josef G. Rheinberger schreibt von seiner Arbeit und Freizeitgestaltung. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.200-201
19.07.1855 Julius Maier informiert Johann Peter Rheinberger über die Finanzierung bsw. Einnahmen betreffend Josef G. Rheinbergers Ausbildung in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.202-203
25.07.1855 Johann Peter Rheinberger bedankt sich bei Julius Maier für die Bemühungen und bittet ihn weiterhin seinen Sohn zu unterstützen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.203-204
30.07.1855 Josef G. Rheinberger erzählt von der baldigen Aufführung seiner Sinfonie und den Kirchendiensten in zwei Kirchen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.204-205
07.08.1855 Josef G. Rheinberger berichtet seinem Vater, dass die Sinfonie noch nicht stattfinden konnte und bedankt sich für das überschickte Geld. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.205-206
30.08.1855 Josef G. Rheinberger komponiert an seinen zwei Opern, neben der grossen Oper "Lucius Aula", die "Opera buffa". Wanger/Irmen, Bd. 1, S.207-208
16.09.1855 Josef G. Rheinberger erzählt vom grossen Erfolg der Aufführung vom Streichquintett in D-dur.,im Privat-Musikverein erfolgten Erstaufführung seiner I. Sinfonie. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.208-209
17.09.1855 J. Ew. Perstenfeld ist begeistert von der Aufführung der Symphonie von Josef G. Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.209-210
26.09.1855 Josef G. Rheinberger bekommt das Angebot von Hr. Kull seine Symphonie in Augsburg aufzuführen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.213-214
21.10.1855 Julius Maier macht den Vorschlag, dass Josef Rheinberger sich um ein Stipendium an der Mozartstiftung bewerben soll. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.214-215
22.10.1855 Professor Maier und Hr. Schafhäutl sind vollkommen einverstanden mit der Bewerbung von Josef G. Rheinberger an der Mozartstiftung. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.215
01.11.1855 Bruder Peter Rheinberger schreibt seinem Vater von den ersten Eindrücken in München, wo er sein Studium am Polytechnikum aufnimmt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.216
13.11.1855 Peter Rheinberger berichtet seinem Vater in Vaduz über die wirtschaftliche Lage seines Bruders Josef und über die diesbezüglichen Prognosen für die nähere Zukunft. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.218-220
13.11.1855 Josef G. Rheinberger erklärt den Eltern, dass er für die Bewerbung ein Leumundszeugnis von der hiessigen Polizei beilegen musste. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.216-217
13.11.1855 Rheinberger berichtet seinen Schwestern von Peters Aufenthalt in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.217-218
02.12.1855 Julius Maier schreibt in einem kurzen Brief, dass seine Sache in Frankfurt gut stehe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.221
04.12.1855 Josef G. Rheinberger erzählt, dass seine eingeschickten Zeugnisse gut gefallen haben und seine Motette im Museum vom Oratorienverein aufgeführt worden ist. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.220-221
22.12.1855 Josef G. Rheinberger erkundigt sich bei seiner Schwester bezüglich Orgeln und erzählt, dass er fleissig komponiere. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.222-223
23.12.1855 Peter berichtet dem Vater vom musikalischen Treiben seines Bruders Josef. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.223
31.12.1855 Josef G. Rheinberger bedankt sich bei seinem Vater und wünscht ihm zum neuen Jahre alles Gute. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.223-224
18.01.1856 Peter Rheinberger berichtet von der zweiten Aufführung der D-dur-Symphonie am 7.Januar 1856. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.225
28.01.1856 Josef G. Rheinberger berichtet vom Konzert der "Musikalischen Akademie" aus Anlass des 100jährigen Geburtstages von W.A.Mozart. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.226
25.02.1856 Josef G. Rheinberger schickt seinem Bruder die gewünschten Bücher, die Buchbestellungen aus Leipzig sind jedoch noch nicht angekommen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.228-229
25.02.1856 Josef G. Rheinberger berichtet von der Fertigstellung seiner kleinen Oper und der Arbeit an einer neuen Symphonie. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.227-228
25.02.1856 Die Mozartstiftung in Frankfurt gibt Rheinberger die Bewerbungsmodalitäten bekannt, auch eine Prüfungsarbeit ist zu fertigen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.229
06.03.1856 Josef G. Rheinberger erzählt seinem Bruder, dass er an der gestellten Aufgabe von der Mozartstiftung in Frankfurt arbeite. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.230
03.04.1856 Josef G. Rheinberger berichtet über seine kompositorische Tätigkeit. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.232
31.05.1856 Josef G. Rheinberger schreibt seinem Bruder gereimt Ungereimtes. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.234-235
31.05.1856 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern, dass er die Preisaufgaben fertig stellte und nach Frankfurt schickte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.233
09.06.1856 Mozartstiftung in Frankfurt teilt den Beschluss mit, dass Josef G. Rheinberger kein Stipendium erhält. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.236-237
19.06.1856 Josef G. Rheinberger erzählt enttäuscht dem Vater von der Absage der Mozartstiftung für ein Stipendium. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.237
04.07.1856 Johann Peter Rheinberger entwarf für seinen Sohn ein Antwortschreiben an die Mozartstiftung. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.238
05.08.1856 Josef G. Rheinberger erhält ein Ehrenzeugnis von der Mozart Stiftung in Frankfurt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.239
12.09.1856 Julius Maier schreibt von der Möglichkeit Privatstunden zu erteilen, um in München bleiben zu können. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.240-241
10.10.1856 Joh. Ev. Perstenfeld macht einen Kostenvoranschlag bezüglich Josefs Verbleib in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.241-242
25.10.1856 Julius Maier äussert sich über die zukünftigen Einkommensverhältnisse Josef Rheinbergers in München. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.242-244
29.10.1856 Johann Peter Rheinberger bedankt sich bei Julius Maier für die grossartige Unterstützung und Förderung seines Sohnes. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.244
10.11.1856 Josef G. Rheinberger weilt nun wieder in München und hofft, dass die finanziellen Mittel ausreichen werden. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.245
18.11.1856 Josef G. Rheinberger bedankt sich bei seinen Eltern und erzählt vom gestrigen Oratorien=Vereins=Concert. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.249-250
02.12.1856 Josef G. Rheinberger schreibt von seinen Musikschülern und der Kirchenmusik. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.246
18.12.1856 Josef G. Rheinberger schickt eine Kostenauflistung der bestellten Bücher. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.247-248
21.01.1857 Josef G. Rheinberger schreibt an seine Schwester, dass das gewünschte Kleid dem Brief beiliegt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.251-252
23.01.1857 Josef G. Rheinberger fühlt sich gekränkt, fragt nach Gründen für das Misstrauen des Vaters vom letzten Brief. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.250-251
1857 Kein genaues Datum angegeben Josef G. Rheinberger erzählt dem Vater von seinen Aufführungen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.252-253
Februar 1857 Josef G. Rheinberger schreibt einen Mundartbrief. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.253-255
01.03.1857 Josef G. Rheinberger berichtet von seiner bevorstehenden Fiesko=Ouverture Aufführung und weiteren. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.255
22.03.1857 Josef G. Rheinberger berichtet über die erfolgreichen Konzertaufführungen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.257-258
01.05.1857 Josef G. Rheinberger berichtet von dem letzten Konzert, das Seidel in dieser Saison veranstaltet. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.259-260
31.05.1857 Josef G. Rheinberger berichtet von einem Besuch von Adjunkt Kessler und von Rezensionen in verschiedenen Zeitungen etc. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.262-264
31.05.1857 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Schwestern ironisch und in Gedichtform von einem Besuch von Adjunkt Markus Kessler und dessen Frau Netti. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.264-265
14.06.1857 Josef G. Rheinberger erzählt, dass er sich lieber in vornehmeren Circeln aufhält und den Musikanten aus dem Weg gehe. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.265-266
28.06.1857 Josef G. Rheinberger informiert seinen Bruder über den Tod von Direktor Hausers Sohn, den Kapellmeister. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.267-268
01.07.1857 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern, dass er diesen Sommer nicht zu Besuch nach Vaduz kommen kann. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.268-269
17.07.1857 Josef G. Rheinberger bedankt sich fürs Geld vom Vater und erzählt von seinen Musikschülern. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.270-271
1ten Sonntag im August 1857 Josef G. Rheinberger berichtet von seinen Klavierschülern und freut dass die Messe in der St.Ludwigskirche aufgeführt werden soll. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.271-272
25.08.1857 Josef G. Rheinberger meldet die Fertigstellung der Symphonie in C, JWV 81, und die Klaviersonate in f, JWV 56. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.272-273
31.08.1857 Josef G. Rheinberger schreibt seinem Bruder einen langen Brief und berichtet von Herrn Öhry. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.274-277
16.09.1857 Josef G. Rheinberger erzählt seinem Vater von der Pulverexplosion des Eisenhändlerhauses neben dem Karlsthor. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.277-279
07.10.1857 Josef G. Rheinberger informiert seinen Vater von der neuen Anstellung als Organist an der Theatinerhofkirche. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.279-280
30.10.1857 Josef G. Rheinberger schreibt, dass er mit Musikstunden geben, Orgel spielen und Componieren überlastet sei. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.280-281
03.12.1857 Josef G. Rheinberger erzählt seinen Eltern, dass er viel zu tun habe und von dem Gespräch mit Hr. Director Hauser. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.282-283
21.12.1857 Kurz vor Weihnachten schreibt Josef G. Rheinberger von seinen Musikschülern und dem Spielen der Christmette. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.283-284
29.12.1857 Josef G. Rheinberger erinnert sich, dass er als Kind mit seinen Eltern schöne Weihnachten erlebte, und wünscht ein glückliches Neujahr. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.284-285
02.02.1858 Josef G. Rheinberger schimpft über das "Rezensentenpack" und gibt dem Vater Auskunft über sein Einkommen aus den Musikstunden. Weiter erwähnt er, dass Fanny von Hoffnaaβ Musikstunden von ihm erhält. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.289-290
04.02.1858 Josef G. Rheinberger erzählt von seinem gewöhnlichen Tagesablauf. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.290-291
04.03.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern vom Besuch des Herrn Schmutzer aus Feldkirch. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.291-292
21.03.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seiner Schwester Elisabeth, nimmt Stellung zu Vaduzerneuigkeiten und schildert den Tagesablauf des Sonntags. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.293-294
28.03.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seiner Schwester Elisabeth am Palmsonntag. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.294
30.03.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seiner Schwester Elisabeth über das Soirèe bei Gräfin Luxburg Wanger/Irmen, Bd. 1, S.294
01.04.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seiner Schwester, dass er sich freut heuer nach Hause kommen zu können. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.294
02.04.1858 Zum Osterfest schreibt Josef G. Rheinberger seinen Eltern, dass er auf die Trompeterstellen in der liechtensteinischen Armee wegen fehlender musikalischer Kenntnisse verzichte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.295-296
04.05.1858 Josef G. Rheinberger plant in diesem Jahr seine Eltern in Vaduz zu besuchen und versucht einen passenden Stellvertreter bei der Orgel der Theatinerkirche ausfindig zu machen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.296-297
08.05.1858 Josef G. Rheinberger berichtet seinem Vater, dass er sich beim hiesigen Conservatorium für die Clavierlehrerstelle bewerben möchte. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.297
08.05.1858 Rheinberger bewirbt sich um die Stelle eines Klavierlehrers und legt Zeugnisse von Leonhard und Lachner bei. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.298-299
31.05.1858 Josef G. Rheinberger kritisiert, dass ein Zeugnis in Vaduz verloren ging und er sich für das Ministerium ein neues ausstellen lassen musste, um sich für Klavierlehrerstelle am Konservatorium zu bewerben. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.300-301
18.06.1858 Josef G. Rheinberger informiert seinen Vater über die Abreise und Ankunft in Vaduz. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.301
30.06.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seinem Vater, dass die geplante Abreise von München nach Liechtenstein verschoben werden muss. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.302 f.
02.10.1858 Josef G. Rheinberger berichtet seinem Bruder Anton vom 700-jährigen Stadtgründungsfest von München und dem Oktoberfest. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.303-304
03.10.1858 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Eltern, dass die fragliche Professorenstelle des Conservatoriums vorerst nicht besetzt werden würde. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.304-305
12. & 20.10.1858 Josef G. Rheinberger erzählt seiner Schwester, dass die Ferien vorüber sind, der Alltag wieder begonnen hat und den abendlichen Besuchen des Oktoberfestes. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.306-308
06.11.1858 Josef G. Rheinberger berichtet seinen Eltern, dass seine wahre Erfüllung das Komponieren ist und alle anderen musikalischen Tätigkeiten nur dem Broterwerb dienen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.305-306
27.11.1858 Josef G. Rheinberger erzählt begeistert seinem Bruder von der Kunstausstellung mit Schwind's Rabenmährchen und dem Besuch von Herr Schraml. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.308-310
04.12.1858 Josef G. Rheinberger informiert seine Eltern über den Besuch von Herrn Schraml, welcher Finanz-Secretair in Hermannstadt ist. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.310-311
02.01.1859 Josef G. Rheinberger schreibt an seine Eltern, dass er momentan sehr beschäftigt ist und erzählt vom Münchner Christkindl. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.311-313
08.03.1859 Josef G. Rheinberger berichtet, dass er Prof. Schafhäutl und Maier weniger sehe und auch Hr. Pf. Wolfinger von Türkenfeld schon lange nicht mehr gesehen hat. Er habe sich einen Frack gekauft. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.313-314
5. & 7. April 1859 Josef G. Rheinberger schreibt an seinen Vater, dass er froh über die Befreiung vom Militär ist und erzählt vom Besuch des Herrn Pfarrer Wolfinger von Türkenfeld. Er informiert seinen Vater über die Schmerzen am linken Fuss. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.315-316
08.04.1859 Josef G. Rheinberger schreibt an seine Schwester, dass er Schmerzen am Fuss habe und Dr. Hauser ihm vorschlug kalte Umschläge zu machen. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.314-315
30.04.1859 Director Franz Hauser schreibt an Josef G. Rheinberger, er verkündet die Entscheidung des Ministeriums, dass Rheinberger im Conservatorium für Musik die Klavierlehrer-Stelle bekommt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.316-317
02.05.1859 Josef G. Rheinberger teilt seinen Eltern mit, dass er zum Professor am Conservatorium für Musik ernannt wurde auf Empfehlung von Hrn. Director Hauser.Er wurde zur Eidesleistung gerufen und erhält 300fl Gehalt. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.317-318
09.05.1859 Josef G. Rheinberger freut sich über Peters Avancement als Oberlieutenant und gratuliert ihm. Er erzählt von seiner neuen Professorstelle am Conservatorium für Musik und der Militärsituation. Wanger/Irmen, Bd. 1, S.318-319
09.12.1859 Josef Gabriel Rheinberger berichtet seinen Eltern, dass es ihm und seiner Schwester Mali gut geht. Mali führt den Haushalt, ist aber noch keine gute Köchin. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 1 f.
24.02.1860 Jos. Rheinberger erzählt, dass Mali Französisch lernt und sie viel Geld brauchen, obwohl sie einfach lebend. Sie wollen eine neue Wohnung in München beziehen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 2 f.
24.04.1860 Jos. Rheinberger schreibt in einem launigen Brief, dass er seinem Bruder Peter einen „Rock vom Bock“ bestellt hat und sie die neue Wohnung, mit der sie sehr zufrieden seien, bezogen haben. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 3 f.
13.05.1860 J.G. Rheinberger berichtet, dass ihm nach seiner Beförderung zum Kompsitionslehrer 100 fl Gehaltsverbesserung versprochen wurden. Mali verbessert ihre Kochkünste und ist sparsam. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 5 f.
25.05.1860 David Rheinberger schreibt seinem Bruder David in launiger Stimmung in einem historisierenden Kanzleistil in drei "Kapiteln". Er schickt ihm ein Stück “ostindisches Pflanzenpapier,” mit dem der beim Rasieren so ungschickte David sich das Blut trocknen könne. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 6-8
27.06.1860 J.G. Rheinberger schreibt, dass er nicht ungern nach Hause komme, "obwohl es in Vaduz höchst langweilig ist". Nur der Eltern und Geschwister wegen komme er gern. Er habe kein Geld, hoffe aber doch ein paar Ausflüge in Liechtenstein machen zu können. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 8 f.
11.11.1860 J.G. Rheinberger imitiert einen Geschäftsbrief, in dem er die Lieferung eines Hutes ankündigt und sich für weitere Aufträge empfiehlt. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 11
11.11.1860 J.G. Rheinberger entschuldigt sich mit vieler Arbeit, dass er so lange nicht geschrieben habe und klatscht ein bisschen über diese und jene. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 9 f.
06.02.1861 J. G. Rheinberger schreibt, dass er seine "beste Zeit mit Dummköpfen vergeuden" müsse und ihm das "Schulmeistern" (der Klavierunterricht) zuwider sei. Liebend gern würde er nur noch komponieren, wenn er davon leben könnte. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 11 f.
07.04.1861 J. G. Rheinberger lässt seine Eltern wissen, dass es nichts Wichtiges zu berichten gebe, er nur für die Musik lebe und es ihm und Mali gut geht. Er erkundigt sich über den neuen Landesverweser in Vaduz. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 12-14
10.07.1861 J.G. Rheinberger berichtet, dass das Schuljahr zu Ende ist und er nach Vaduz komme. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 14
09.11.1861 J.G. Rheinberger schreibt, dass es eigentlich nichts zu erzählen gebe, ausser vielleicht von Emil, der ständig Geld suche. Sein grosses Octet und die 50 Variationen, die er in den Ferien geschrieben habe, fänden grosse Anerkennung. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 15 f.
29.06.1862 Der Verlag B. Schott’s Söhne schreibt an Jos. Rheinberger, dass sie bereit sind, seine Lieder zu veröffentlichen, dass dies aber erst im Winter möglich ist. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 16 f.
04.10.1862 Hedwig v. Pacher bittet Jos. Rheinberger, bei der Familie vorzusprechen, um die Unterrichtszeiten festzusetzen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 17
25.11.1862 J.G. Rheinberger berichtet, dass er seine gesamte Freizeit seiner Oper "Die sieben Raben" widmet. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 17 f.
30.04.1863 Jos. Rheinberger blödelt über seine Krankheit und ermahnt seinen Bruder, den Pfad der Tugend nicht ohne erfahrenenen Führer (nämlich ihn) zu verlassen. Die Sieben Raben will er bis im Herbst fertig haben. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 19-21
01.05.1863 J.G. Rheinberger gratuliert David zu seiner neuen Stelle als Regierungssekretär und erzählt von der Arbeit an den sieben Raben. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 22 f.
06.07.1863 Die "Königliche Hof Musik Intendanz" lädt Jos. Rheinberger ein, an einem Musikfest am 27., 28. und 29. September 1863 im Glaspalast auf der Orgel zu spielen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 26
22.07.1863 Franz Bonn, der Textdichter für „Die sieben Raben,“ gratulierte Jos. Rheinberger zu der Oper und lädt ihn nach Ansbach ein, um allenfalls notwendige Korrekturen zu besprechen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 24 f.
04.08.1863 Jos. Rheinberger teilt seinem Vater mit, wann er am Bahnhof Sevele ankommen wird. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 25
25.09.1863 J.G. Rheinberger teilt seinen Eltern mit, dass er nach seinem Heimaturlaub wieder gut in München gut angekommen sind. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 26
01.10.1863 Die Kgl. Hofcultus-Administration verleiht Jos. Rheinberger die Organistenstelle an der Sct. Michaels-Hofkirche in München. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 33 f.
Breif beginnt mit 12.10.1863, endet am 15.10.1863 Jos. Rheinberger erzählt seinem Bruder David von den zahlreichen Festen in München, aber und dass es halt immer am lumpigen Geld fehle, wofür man sich auch noch schämen solle. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 29-31
29.12.1863 J.G. Rheinberger wünscht seinen Eltern und Geschwister ein schönes neues Jahr, under er fragt wie es allen geht. Er hat nicht viel über sein Leben zu erzählen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 31-33
15.02.1864 J.G. Rheinberger erfährt dass seine Oper, „Die sieben Raben,“ nicht an der Bayerischen Hof-Theater vorgeführt wird. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 34 f.
23.03.1864 J.G. Rheinberger schickt die gewünschten Hefte an seinen Bruder David und reklamiert über sein Zeitungsabonnement. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 35
22.04.1864 J.G. Rheinberger bewarb sich beim königlichen Sächsischen musikalischen Kapelle und des Hoftheaters als Organist, worauf sie sagten dass er nach Dresden fahren muss um seine Fähigkeiten prüfen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 36
11.06.1864 Die königlichen Sächsischen musikalischen Kapelle und des Hoftheaters erkannten, dass J.G. Rheinberger krank wurde und könnte sich nochmals bei ihnen bewerben. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 36
17.06.1864 J.G. Rheinberger erhielt einen Brief mit den Bedingungen als Organist für die Die königlichen Sächsischen musikalischen Kapelle und des Hoftheaters. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 37
08.08.1864 J.G. Rheinberger schreibt seine Eltern dass er nach Liechtenstein kommt um sich zu erholen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 37 f.
14.09.1864 Schafhäutl erkundigt sich nach seinem alten Freund, und hofft dass er ihn bald sehen wird. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 38
20.11.1864 J.G. Rheinberger erzählt seinen Eltern von seinen Beschäftigungen, und dass er als Solo-Repetitor an dem Hoftheater antreten wird, womöglich er seine jetzige Stelle an dem Conservatorium verlassen würde. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 38-40
16.01.1865 J.G. Rheinberger schildert seinem Bruder David in launiger Weise seinen Tagesablauf (die Regel, aber nicht die Ausnahme). Er erwähnt die in München auftretende Cholera und das einzige Heilmittel - den Rotwein. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 43 f.
01.03.1865 J.G. Rheinberger erzählt seinen Eltern von seinen neuen Pflichten, und versucht seinen Vaters Missbilligung zu unterdrücken. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 44-46
20.04.1865 J.G. Rheinberger wird zur Komissionssitzung von Baron von Perfall eingeladen, wo die Reorganization des Conservatoriums besprochen wird. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 48
19.05.1865 J.G. Rheinberger erzählt seinem Bruder David die neusten geschäfliche Tätigkeiten, und beklagte sich über Richard Wagner. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 49-51
20.06.1865 J.G. Rheinberger erhält sechs Ausgaben seiner Lieder, die frisch von der Presse an ihn geschickt wurden. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 51
03.07.1865 Hans von Bülow bedankt sich für die Exemplare, und hofft ihn bald zu sehen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 51 f.
03.09.1865 J.G. Rheinberger teilt seinem Bruder mit, dass er in eine neue Wohnung eingezogen ist. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 52 f.
07.12.1865 J.G. Rheinberger informiert Franziska von Hoffnaaβ über den Tod seines Onkels Ludwig Carigiet. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 52 f.
21.01.1866 J.G. Rheinberger berichtet seinem Bruder David mit, dass er seinen Vertrag mit dem Theater um ein Jahr verlängerte. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 54 f.
07.03.1866 Hans von Bülow gibt Rheinberger einige Ratschläge über seine Klavierstücke. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 55 f.
12.04.1866 J.G. Rheinberger empfehlt seinem Bruder Anton die "Janke’sche Bücheranzeige" nicht zu kaufen, weil die Buchhandlugen nicht sehr zuverlässig sind. Er grüsste alle in Vaduz. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 57 f.
02.05.1866 J.G. Rheinberger erhielt einen Brief von Carl Reinecke und er schlägt vor, dass er seine Symphonie fertig stellt, dass die Kommission es lesen kann. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 58
06.07.1866 J.G. Rheinberger erklärt seinem Bruder David die derzeitige Lage in München, mit dem Beginn des Krieges, sind die Gedanken wo anders. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 59 f.
31.07.1866 J.G. Rheinberger teilt seinem Bruder David mit, dass er nicht nach Liechtenstein geht sondern fahrt er nach Bad Kreuth. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 61
16.08.1866 J.G. Rheinberger erzählt seinem Bruder von seinen Tätigkeiten in Kreuth, und meint dass es nicht schöner werden könnte. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 61-63
11.09.1866 J.G. Rheinberger wurde informiert dass sein Requiem nicht am Winterkonzert gespielt wird, weil Dr. Gravens dass von Mozart spielen möchte. Ferdinand Thierrot empfehlt ihm eine „kirchliche (oder auch weltliche) Compsition“ zu schreiben. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 63-65
08.10.1866 J.G. Rheinberger schreibt seiner Schwester ein längst überfälligen Brief, er erzählt ihr dass er nicht viel zu sagen hat und hat sich an das alleine wohnen angewöhnt. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 65 f.
01.12.1866 J.G. Rheinberger diskutiert ausführlich die Vorstellung seiner Symphonie in einem Brief an seinen Bruder David. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 70 f.
31.12.1866 J.G. Rheinberger schreibt seinen Eltern um ihnen ein gutes neues Jahr zu wünschen, und er kündigt an dass es ihm gut geht. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 71 f.
o.D. Jos. Rheinberger schildert in einer schwülstig-romantisch verklärten "Lebensbeichte" sein ebenso inniges wie unschuldiges Verhältnis zu seiner Jugendliebe Felicia (Oktober 1852 bis Sommer 1853). Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 92-98
o.D. vermutlich Sommer/Herbst 1867 Hedwig von Holstein lädt Franziska von Hoffnaaβ ein, sie zu besuchen und berichtet über die Freundschaft ihres Mannes zu J. G. Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 99-101
Mitte Feburar 1867 J.G. Rheinberger erhielt eine Einladung von Charlotte Moscheles, um zu fragen ob er gerne den „berühmten Aquarell Maler Carl Werner“ besuchen möchte. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 74
17.02.1867 J.G. Rheinberger teilt seinem Bruder David mit, dass er nach Leipzig fahren muss, um seine Symphonie vorzuführen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 73
28.02.1867 J.G. Rheinberger erzählt seinen Eltern von seinen Erlebnisse in Leipzig, inbesondere sein Concert und dass es ein Erfolg war. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 74
06.03.1867 J.G. Rheinberger sorgfältig beschreibt seinem Bruder David seine Reise nach Berlin und Prag. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 75 f.
16.03.1867 J.P. Rheinberger schreibt seinem Sohn zu seinem 28. Geburtstag, und gratuliert in zu seinem Erfolg in Leipzig. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 76 f.
18.03.1867 J.G. Rheinberger konnte einige seiner Musikstücke an einen Verlag schicken. Vom Verlger E.W. Fritzsch erhält er Antwort. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 84 f.
01.04.1867 Johann Mayer schreibt an Josef G. Rheinberger aus Wien. Er lobt Rheinbergers Kompositionen und berichtet er über das Konzertprogramm in Wien. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 86 f.
03.04.1867 J.G. Rheinberger verkündigt, dass er Franziska von Hoffnaaβ heiratet, und bittet sein Bruder David um Hilfe. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 77 f.
04.04.1867 Franz von Holstein schreibt an Josef G. Rheinberger. Er lobt dessen Kompositionen und macht sich über die Kritiker lustig. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 88-90
12.04.1867 J.A. Carigiet, J.G. Rheinbergers Onkel aus Chur, gratuliert ihm zu seiner Verlobung mit Frau Hoffnaaβ, und hofft ihn bald zu sehen. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 78 f.
13.04.1867 J.G. Rheinberger sagt zu seinem Bruder David, dass er schnellstens heiraten möchte. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 79 f.
16.04.1867 J.G. Rheinberger bittet seinen Bruder David verschiedene Dokumente zu suchen, so dass er am Osterdienstag heiraten kann. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 80 f.
21.04.1867 Franziska von Hoffnaaβ freute sich über David Rheinbergers Brief, und erzählte ihm von ihren Tätigkeiten. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 81-83
22.04.1867 Ferdinand Thierot nachträglich gratuliert J.G. Rheinberger zu seiner Verlobung und Hochzeit. Er erzählt ihm Neuigkeiten, insbesondere dass seine Symphonie gut bei den Leipziger angekommen ist. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 83 f.
23.07.1867 Dienstvertrag der Koeniglich Bayrischen Hof-Musik-Intendanz (Baron von Perfall) mit Josef G. Rheinberger Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 91 f.
12.08.1867 Baron von Perfall schickt J.G. Rheinberger den Lehrplan der Kgl. Musikschule in München. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 93 f.
29.08.1867 Hofkaplan Johann Franz Fetz hält seine Erinnerungen an die Kindheit von J. G. Rheinberger fest. Wanger/Irmen, Bd. 1, S. 26-28
29.08.1867 Franziska von Hoffnaaβ erhält biographisches Material über Rheinbergers Kindheit vom Vaduzer Hofkaplan Johann Josef Fetz. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 94-97.
08.09.1867 J.G. Rheinberger berichtet seinem Bruder David über den Aufenthalt in Kreuth und über die neuesten Entwicklungen bezüglich der "Wallenstein" Symphonie. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 98 f.
24.09.1867 Hedwig von Holstein schreibt an Franziska von Hoffnaaβ und bereitet darin einen Besuch in München vor. Wanger/Irmen, Bd. 2, S. 97 f.
03.11.1867 Johann Mayer bedankt sich bei J. G. Rheinberger für die "Tarantella" und berichtet über das Konzertprogramm in Wien. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.101 f.
29.11.1867 Franz Hauser beobachtet die Erfolge Rheinbergers mit wohlwollendem Interesse. Er schickt J. G. Rheinberger Georg Dörings Oper "Der Pirat" und eine Oper von Scanderberg. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.103 f.
19.12.1867 Franz von Holstein berichtet J. G. Rheinberger über seine allgemeine Situation und die Konzerte in Wien. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.104-106
27.12.1867 Franziska von Hoffnaaβ berichtet David Rheinberger über ihre und Josefs allgemeine Situation sowie dessen jüngste Konzert-Erfolge. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.106-110
30.12.1867 Brief an J.G. Rheinbergers Eltern zum Jahreswechsel, mit einem Postscriptum seiner Frau. Er berichtet über die geplante Aufführung seiner Wallenstein-Symphonie in Paris und Wien, sowie das erscheinen eines neuen Etudenwerks. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.110 f.
o.D. [1868] Franziska von Hoffnaaβ musste nach ihrer Rückkehr aus Wien mit rheumatischen Beschwerden das Bett hüten. Sie zeigt sich in einem Brief an ihren Schwager David in Vaduz von der fürstlichen Munifizenz überwältigt. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.116
02.01.1868 Johann Peter Rheinberger bedankt sich für Fannys Brief und berichtet das Rheinbergers Symphonie dem Fürsten gefallen habe. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.112 f.
16.01.1868 Dankschreiben des Fürsten von Liechtenstein an J. G. Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.117
16.02.1868 J. G. Rheinberger beruhigt die, wegen der schlechten Kritiken über die Wallenstein Aufführung der Wiener Philharmoniker am 9.2.1868, aufgeregte Familie, mit einem Brief an seine Schwester Amalia. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.113 f.
23.02.1868 Johann Mayer aus Wien versucht seinen Freund Rheinberger über das Debakel in der Wiener Presse hinwegzutrösten, indem er Hintergrundinformationen liefert. Wanger/Irmen, Bd. 2, S.114-116
Frühjahr 1868 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny Rheinberger, es lassen sich biographische Details entnehmen Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 5-6
20.09.1868 Ignanz Moscheles bedankt sich für die Widmung im Duo in a-moll für zwei Klaviere, op. 15 Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 5
30.09.1868 Josef G. Rheinberger schreibt seinen Bruder David über das Rheinhochwasser und dass er Liechtenstein vermisst. Fanny Rheinberger berichtet über Rheinbergers Forschritte beim Komponieren. Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 3-5
15.10.1868 Fanny Rheinberger schreibt Johann Peter Rheinberger nach ihrem ersten Besuch in Liechtenstein über alltägliche Familienangelegenheiten. Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 7-8
27.10.1868 Hedwig von Holstein berichtet an Franziska Rheinberger über die Aufführung von "Der Haideschacht" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 8-10
Anfang November 1868 Jules Pasdeloup schreibt einige Zeilen an Rheinberger in der Partitur der Wallenstein-Sinfonie Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 12
08.11.1868 Hans von Bülow schreibt Josef Rheinberger in Bezug auf die Wallenstein-Triologie Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 12-13
02.12.1868 K. Schmoll schreibt bezüglich der Klavierstunden der Kinder von Prinz Adalbert von Bayern und Prinzessin Infantin von Spanien Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 18
05.12.1868 Fanny schreibt ihrem Schwager über die Arbeit Rheinbergers, die Geschichte über die Prinzenkinder und ihre eigenen Kunstwerke. Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 19-20
30.12.1868 Neujahrsbrief 1868/1869 an die Eltern Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 24-25
07.02.1869 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny Rheinberger über das Schaffen ihres Mannes Franz und dass Werke Rheinbergers in Leipzig gespielt werden Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 28-29
12.02.1869 Fanny Rheinberger schreibt an ihren Schwager über die Krankheit ihres Vaters und dass das Scherzo aus Wallenstein in Leipzig gspielt wurde Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 29
12.02.1869 Franz von Holstein schreibt an Rheinberger über die Aufführung ihrer Werke am Orchester-Pensionsfonds-Konzert in Leizpig und über andere musikalische und private Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 30-31
15.02.1869 Josef Rheinberger und Fanny schreiben an David Rheinberger über die Krankheit von Fannys Vater Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 31-33
04.03.1869 Josef G. Rheinberger schreibt an Bruder David Rheinberger über familiäre und alltägliche Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 33-34
15.03.1869 Friedrich von Gernsheim schreibt an Josef Rheinberger bezüglich der Wallenstein-Symphonie. Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 35
12.04.1869 Hans von Bülow lobt Rheinbergers Schaffen Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 37
15.04.1869 Rheinberger schreibt an seine Schwester Maly Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 38
24.04.1869 Das Studenten-Comité aus Wien bittet Rheinberger um Chornoten der Wallenstein-Symphonie Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 38
14.05.1869 Fanny schreibt ihrem Schwager David Rheinberger über Josef Rheinberger, über seinen Erfolg und über private Angelegenheiten sowie über Liechtenstein Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 44-45
15.05.1869 Carl Reinecke bedankt für die Widmung bei Josef Rheinberger Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 46
16.05.1869 J. G. Rheinberger schreibt an Franz Bonn bezüglich "Der sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 46-47
22.05.1869 Fanny Rheinberger berichtet ihrem Schwiegervater Johann Peter Rheinberger von der Aufführung der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 49-50
28.05.1869 General Salis-Soglio gratuliert Rheinberger zur Aufführung von "Die sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 56
30.05.1869 Vinzenz Lachner schreibt an Josef Rheinberger bezüglich der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 60-61
06.06.1869 Vincenz Lachner ist begeistert von Rheinbergers Oper und will sie in Mannheim als Novität sobald wie möglich zur Aufführung bringen. Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 63-64
09.06.1869 Vincenz Lachner würde gerne die Oper "Die sieben Raben" sehen und diese in Mannheim aufführen lassen Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 67
10.06.1869 Josef Rheinberger berichtet seinem Vater über den Erfolg der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 65
12.06.1869 Franz von Holstein schreibt an Fanny Rheinberger und gratuliert zum Erfolg der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 66
12.06.1869 Hans von Bülow, der seine Stelle aufgegeben hat, bedankt sich bei Rheinberger Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 68
26.06.1869 E.W.Fritzsch schreibt an Josef Rheinberger bezüglich der Verlagsnahme der "Sieben Raben" und der Verbreitung der Partitur Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 71-72
29.06.1869 Vincenz Lachner bittet Rheinberger darum, die Partitur zuzusenden, um "Die sieben Raben" in Mannheim aufführen zu können Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 72-73
04.07.1869 Hans von Bülow schreibt an Rheinberger über ihre Schüler Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 74-75
06.07.1869 M. Schloss, Regisseur an der Kgl. Hofoper in Dresden,schreibt an Josef Rheinberger bezüglich des Grafen von Platen und "Die sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 76
Datum geschätzt E. W. Fritzsch ersucht Rheinberger um die Übersendung des Klavierauszuges der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 80
20.07.1869 E. W. Fritzsch dankt Fanny Rheinberger für die Glückwünsche für seine neugeborene Tochter, geht kurz auf op. 27 (Orgelsonate Nr. 1, c-moll) ein Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 82-83
21.07.1869 Friedrich Gernsheim schreibt an Josef Rheinberger bezüglich der Wallenstein-Symphonie und der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 84
31.07.1869 Graf Franz von Pocci schreibt an Rheinberger bezüglich des Chors für die Goethe-Monuments-Enthüllung Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 87
06.08.1869 Abschiedsbrief von Hans von Bülow anlässlich seines Rücktritts von der Leitung der Kgl. Musikschule in München an Lehrer und Schüler Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 89-91
08.08.1869 Max Stahl schreibt an Rheinberger bezüglich des Textbuches zu Thürmers Töchterlein Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 94
11.08.1869 Franz von Holstein schreibt an Josef Rheinberger betreffed der "Sieben Raben", "Heideschacht" und "Rheingold" Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 95
06.09.1869 Graf Pocci dankt im Namen des Königs Rheinberger für die gelungene Komposition der Goethe-Hymne Wanger/Irmen, Bd. 3, S. 98
09.09.1869 Fanny Rheinberger schreibt an ihren Schwiegervater in Vaduz über die zweite Vorstellung von "Die sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.106-107
10.09.1869 Brief von Vincenz Lachner an Rheinberger über die Entwicklung der Proben für die Aufführung der "Sieben Raben" in Mannheim und er bedankt sich für eine Widmung Wanger/Irmen, Bd. 3, S.108-110
14.09.1869 Hedwig von Holstein schreibt Fransika Rheinberger bezüglich des "Wagner-Eklats" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.110
20.09.1869 E.W. Fritzsch schreibt an Josef Rheinberger über Geschäftliches und über die Werke Rheinbergers Wanger/Irmen, Bd. 3, S.112
22.09.1869 Rheinberger berichtet seinen Eltern über den Tod seines Schwiegervaters Wanger/Irmen, Bd. 3, S.113
28.09.1869 Der Hofintendant Baron Loen dankt im Namen des Grossherzogs Josef Rheinberger für die Widmung des Klavierauszugs aus "Die sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.117
28.09.1869 Josef Rheinberger schreibt Franz Bonn wegen des Gehalts Wanger/Irmen, Bd. 3, S.116-117
01.10.1869 Franz Bonn schreibt Rheinberger über den Lohn und über den Text von "Die sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.120-122
14.10.1869 Rheinbergers Verleger Ernst Wilhelm Fritzschm erfragt Rheinberger um Rat bezüglich seiner Musikzeitschrift Wanger/Irmen, Bd. 3, S.123
16.10.1869 Vincenz Lachner schreibt an Rheinberger bezüglich der Aufführungen in Mannheim Wanger/Irmen, Bd. 3, S.124
19.10.1869 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny Rheinberger über die Werke ihrer Ehemänner Wanger/Irmen, Bd. 3, s.124-126
23.10.1869 Carl Reiss, kgl. preuss. Hofkapellmeister in Kassel,schreibt an Josef Rheinberger bezüglich der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.127
23.10.1869 Georg Herzog, ehemaliger Orgellehrer Rheinberges, lobt seine Werke, besonders die ihm zugesandte Orgelsonate Wanger/Irmen, Bd. 3, S.127-128
08.11.1869 Vincenz Lachner schreibt Josef Rheinberger bezüglich der Aufführung von "Die sieben Raben" in Mannheim und dass die Partie der Elsbeth zu schwierig für die Sopranistin sei Wanger/Irmen, Bd. 3, S.132
15.11.1869 Der Grossherzog Karl Alexander von Sachsen-Weimar (1818-1901) bedankt sich bei Rheinberger für die Widmung der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.132-133
17.11.1869 Verleger Fritzsch schreibt an Josef Rheinberger über musikalisch-geschäftliche Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S.133-134
25.11.1869 Brief von Vincenz Lachner an Rheinberger bezüglich des Probenverlaufs von "Die sieben Raben" in Mannheim Wanger/Irmen, Bd. 3, S.135-136
27.11.1869 Rheinbergers Brief schreibt an Vincenz Lachner, dass er über die Entwicklung der Proben zu "Die sieben Raben" nicht erfreut ist Wanger/Irmen, Bd. 3, S.136
01.12.1869 Verleger Fritzsch schreibt an Rheinberger über die Musikzeitschrift und Max Zenger Wanger/Irmen, Bd. 3, S.137-138
08.12.1869 E.W. Fritsch schreibt an Rheinberger betreffend der Musik zur "Unheilbringenden Krone" und den "Marcello-Aufsatz" von Fanny Wanger/Irmen, Bd. 3, S.141-142
08.12.1869 Carl Reiss schreibt aus Kassel an Rheinberger über die Partitur der "Sieben Raben" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.142
14.12.1869 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny über das Wirken ihrer Männer und darüer, dass Zenger Musikdirektor des Münchner Theaters geworden ist Wanger/Irmen, Bd. 3, S.143-145
19.12.1869 E. W. Fritzsch schreibt an Rheinberger über die Probenummer seiner Musikzeitung Wanger/Irmen, Bd. 3, S.146
30.12.1869 Joseph Krejci informiert Rheinberger darüber, dass am Prager Konservatoriumskonzert das Vorspiel von "Die sieben Raben" aufgeführt wurde Wanger/Irmen, Bd. 3, S.147-148
31.12.1869 Neujahrsbrief 1869/1870 an die Eltern Wanger/Irmen, Bd. 3, S.148-149
28.01.1870 Albrecht Hänlein kündigt Rheinberger die zweite Aufführung der 7 Raben in Mannheim an Wanger/Irmen, Bd. 3, S.150-151
04.02.1870 Hedwig von Holstein berichtet Fanny über die Leipziger Erstaufführung des "Haideschacht" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.152-154
14.02.1870 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny über persönliche Angelegenheiten und die 3. Aufführung von "Der Haideschacht" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.157-158
15.02.1870 Hedwig von Holstein berichtet Fanny freudig erregt über die Zusage Perfalls an ihren Mann bezüglich "Haideschacht", ihre Geburtstage und dass Fritzsch vom "Haideschacht" beeindruckt ist Wanger/Irmen, Bd. 3, S.158-159
18.02.1870 Der Verleger Fritzsch schreibt an Rheinberger über geschäftliche Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S.160
23.02.1870 Julius Rietz schreibt an Rheinberger über die erste Aufführung von "Wallenstein" in Dresden Wanger/Irmen, Bd. 3, S.161-162
04.03.1870 E. W. Fritzsch schreibt an Rheinberger über geschäftliche Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S.164
06.03.1870 Franz Bonn schreibt Rheinberger bezüglich des "Armen Heinrichs" und bietet ihm weiterhin seine schriftstellerischen Fähigkeiten an Wanger/Irmen, Bd. 3, S.165
Datum geschätzt E.W. Fritzsch schreibt Rheinberger bezüglich geschäftlichen Angelegenheiten und der neuen Nummer des "Musikalischen Wochenblattes" Wanger/Irmen, Bd. 3, S.166-167
15.03.1870 Friedrich Kiel bedankt sich bei Josef Rheinberger für die Widmung und kommentiert die Stücke Wanger/Irmen, Bd. 3, S.167-168
22.03.1870 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny Rheinberger unter anderem über die letzte Aufführung von "Haideschacht" und über Fritzsch Wanger/Irmen, Bd. 3, S.170-171
25.03.1870 Fanny Rheinberger berichtet David Rheinberger über die Krankheit seines Bruders Josef Wanger/Irmen, Bd. 3, S.171-172
23.04.1870 J. G. Rheinberger schreibt bezüglich seiner Krankheit an seinen Bruder David und seiner gesamten Familie Wanger/Irmen, Bd. 3, S.175
29.04.1870 Hedwig von Holstein schreibt ausführlich an Franziska Rheinberger über persönliche Angelegenheiten sowie auch die Aufführung von "Dornröschen" und einer Theaterprobe Wagners, welcher ihr Mann Franz beigewohnt hat Wanger/Irmen, Bd. 3, S.178-180
03.05.1870 Rheinberger berichtet seinem Bruder David über die Operation am Kiefer Wanger/Irmen, Bd. 3, S.177
15.05.1870 Ein weiterer Brief von Hedwig v. Holstein an Franziska Rheinberger Wanger/Irmen, Bd. 3, S.181-183
Juni 1870 Hedwig von Holstein schreibt Franziska Rheinberger über private und musikalische Angelegenheiten, zwei undatierte Briefe, die Anfang Juni 1870 verfasst wurden Wanger/Irmen, Bd. 3, S.188-192
26.06.1870 Hedwig von Holstein berichtet Fanny über den Besuch der Passionsspiele in Oberammergau Wanger/Irmen, Bd. 3, S.192-195
26.06.1870 Josef Rheinberger schreibt seinem Bruder David, dass es ihm wieder besser geht Wanger/Irmen, Bd. 3, S.186-187
27.06.1870 Hans von Bülow schreibt an Josef Rheinberger über musikalische und private Angelegenheiten Wanger/Irmen, Bd. 3, S.187-188
09.07.1870 Franz von Holstein übersendet Rheinberger die Briefe von Moritz Hauptmann und schreibt ihm über persönliche Angelegenheiten sowie über Liszt Wanger/Irmen, Bd. 3, S.198-199
19.07.1870 Jos. Rheinberger beschreibt seinem Bruder David die Stimmung in Deutschland nach dem Beginn des Kriegs mit Frankreich Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 3
27.07.1870 Hedwig von Holstein schreibt an Franziska Rheinberger über ihre Kur und ihre Empfindungen bezüglich des Krieges Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 4-5
22.08.1870 Hedwig von Holstein lässt Franziska Rheinberger von den Erlebnissen seit dem letzten Brief und von ihrem neuen Aufenthaltsort wissen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 5-7
07.09.1870 Hedwig von Holstein lädt Franzsika Rheinberger mit Gemahl nach Oberstorf ein Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 7-9
24.10.1870 Jos. Rheinberger korrespondiert mit Fritzsch bezüglich des Verlages von seinem Werk "Das Thal des Espingo" und offenen Rechnungen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 13
28.10.1870 Rob. Forberg informiert Jos. Rheinberger über den Stand des Verlages von Manuskripten und bittet ihn um weitere Manuskripte Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 14-15
29.10.1870 Jos. Rheinberger bietet Rob. Forberg weitere Manuskripte zum Verlag an Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 15
01.11.1870 Robert Forberg teilt Jos. Rheinberger sein Interesse zum Verlag von dessen Werk mit Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 19
03.11.1870 Jos. Rheinberger nennt Rob. Forberg das Honorar für den Verlag Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 16
07.11.1870 Jos. Rheinberger quittiert den Empfang des Honarars von Forberg und beantwortet Fragen bezüglich weiterer Werke Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 20
11.11.1870 Jos. Rheinberger setzt die Buchhandlung Sonderegger in Kenntnis davon, dass der eingesandte Chor nun im ausschliesslichen Verlangsrecht von Forberg ist Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 20-21
11.11.1870 Jos. Rheinberger offeriert Rob. Forberg eine Claviersonate zum Verlegen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 21
12.11. + 14.11.1870 Hedwig von Holstein schildert Franziska Rheinberger die Erlebnisse der letzten Wochen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 21-23
19.11.1870 Hedwig von Holstein berichtet von der Einigung von Preussen und Bayern sowie von den Zahnproblemen ihres Gatten Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 25-28
22.11.1870 Friedrich Gernsheim bietet Jos. Rheinberger um Hilfe, damit sein Werk in München aufgeführt wird Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 29-30
25.11.1870 Johann Georg Herzog teilt Jos. Rheinberger mit, dass er nicht alle von ihm geschickten Werke für die zweite Auflage seiner Orgelschule verwenden kann und nennt ihm jene, die er vorhat zu publizieren Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 32-33
27.11.1870 Jos. Rheinberger bietet Forberg ein weiteres Werk zum Verlag an Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 33
30.11.1870 Adolf Ströll beschreibt Jos. Rheinberger seine Zeit als Offizier während des Krieges Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 16-18
11.12.1870 Max Stahl lädt Jos. Rheinberger zu einem Getränk ein Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 36
12.12.1870 Paul Hayse lobt Gabriel Rheinberger zu seinem Werk Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 36-37
19.12.1870 Jos. Rheinberger berichtet seinem Bruder von den Aufführungen zweier seiner Werke sowie den ihm bekannten Kriegsverwundeten und Todesopfern Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 38-39
24.12.1870 Karl Geith bittet Jos. Rheinberger darum, für die Kirchenchöre im Allgemeinen und nicht nur für die Künstler und Kunstkenner zu komponieren. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 39-40
30.12.1870 Neujahrsbrief 1870/1871, Jos. Rheinberger berichtet seinen Eltern von seiner Beförderung zum Inspektor für Orgel, Klavier und Theorie an der königl. Musikschule sowie von den Kriegsentwicklungen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 41
24.01.1871 Martin Greif bietet Jos. Rheinberger um eine Melodie zu seinem Text für eine Nationalhymne Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 44-45
25.01.1871 Jos. Rheinberger bietet Carl Riedel seine Komposition zur Aufführung an Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 49
26.01.1871 Jos. Rheinberger sendet Martin Greif eine von ihm komponierte Melodie für die Nationalhymne zu. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 47
27.01.1871 Martin Greif informiert Jos. Rheinberger darüber, wie er die Nationalhyme zu veröffentlichen gedenkt. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 48
28.01.1871 Jos. Rheinberger ersucht die Redaktion der Zeitschrift GARTENLAUBE um Veröffentlichung der Hymne. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 48
02.02.1871 Carl Riedel teilt Jos. Rheinberger mit, dass er in nächster Zeit seine Komposition nicht wird vorführen können. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 49-50
15.02.1871 Dr. von Nussbaum bedankt sich für die Widmung des Klavierquartetts in Es-Dur. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 51
21.02.1871 Martin Greif schickt Jos. Rheinberger den Zeitungsausschnitt der abgedruckten Nationalhymne. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 51
28.02.1871 Johannes Brahms bedankt sich bei Jos. Rheinberger für die Widmung von zwei Klaviervorträgen. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 52
01.03.1871 Franziska Rheinberger berichtet Rheinbergers Vater Johann Peter Rheinberger von seiner Erkrankung sowie weiteren Ereignissen Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 55-56
04.03.1871 Rob. Forberg erklärt sich bereit, das Requiem von Jos. Rheinberger zu verlegen. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 58
06.03.1871 Jos. Rheinberger korrespondiert mit Rob. Forberg bezüglich des Verlages seines Requiems. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 59
06.03.1871 Jos. Rheinberger bietet der Musikverlangshandlung N. Simrock sein Werk "Vier Hymnen" zum Verlage an Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 59
04.04.1871 Franziska Rheinberger schickt E.W. Fritsch die von ihm gewünschte Kopie des Autograph von Orlando di Lasso für das Musikalische Wochenblatt Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 62
17.05.1871 Franziska Rheinberger berichtet David Rheinberger von der allmählichen Genesung von der Hand ihres Gatten sowie vom Erfolg verschiedener Werke ihres Gatten Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 65-66
19.05.1871 Paul Heyse bedankt sich für die Widmung von "Das Thal des Espingo". Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 66-67
08.06.1871 Jos. Rheinberger schreibt David Rheinberger von seiner allmählichen Genesung sowie vom Gutachterauftrag für eine Orgel in Vaduz Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 69-71
14.07.1871 B. Vautier bedankt sich für die Oper, die ihm zugeschickt wurde. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 73
30.07.1871 Franziska Rheinberger berichtet vom Handleiden von Jos. Rheinberger. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 74
14.09.1871 Georg Herzog berichtet Josef Rheinberger von seiner Erkrankung und teilt ihm seine Meinung zu seinen Werken mit Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 76-77
19.09.1871 Jos. Rheinberger schreibt seinem Bruder David von seiner Kur in Bichel. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 75-76
04.10.1871 Hans von Bülow berichtet Jos. Rheinberger, dass er sich S.M. dem König von Baiern zu ausserordentlichen Dienstleistungen auf ein paar Monate in München zur Verfügung stellt. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 78
17.10.1871 Hedwig von Holstein teilt Franziska Rheinberger ihre Freude über die Aufführung von "Haideschacht" in München mit. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 80
30.12.1871 Neujahrsbrief 1871/1872, Jos. Rheinberger berichtet seinen Eltern von dem Verlauf seiner Krankheit und seiner neuen Oper Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 87
31.12.1871 Anton Rubinstein bedankt sich bei Josef Rheinberger für die Widmung des Präludiums und der Fuge für den Konzertvortrag. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 86
03.01.1872 Franz von Holstein erzählt Franziska Rheinberger von der Bedeutung seines Werkes "Heideschacht" für ihn.Zugleich gibt er Ratschläge in Bezug auf eine mögliche Aufführung der "7 Raben" in Leipzig Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 88-91
08.01.1872 Carl Reinecke widmet Jos. Rheinberger sein Stück "Gigue". Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 92-93
27.01.1872 Jos. Rheinberger bittet Deutschinger um Hilfe in Bezug auf die Partitur der 7 Raben, die er nach Leipzig sandte, aber nie eine Antwort erhielt. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 94-95
29.01.1872 Franz von Holstein berichtet von der Uraufführung seiner Oper "Der Erbe von Morley" Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 95-97
01.02.1872 Max Stahl, der Librettodichter von "Thürmer's Töchterlein", bittet Jos. Rheinberger darum, der Oper einen anderen Titel zu geben und die weibliche Hauptfigur umzubenennen. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 97-98
02.02.1872 Jos. Rheinberger lehnt den Vorschlag Stahls, die Oper und die weibliche Hauptfigur umzubenennen, ab. Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 98
02.02.1872 Franziska Rheinberger versucht Max Stahl das Verhalten von Jos. Rheinberger zu erklären Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 99
03.02.1872 Jos. Rheinberger beglückwünscht zum Erfolg seiner Oper "Der Erbe von Morley". Er berichtet ihm ausserdem vom Ärger mit seinem Librettisten Max Stahl Wanger/Irmen, Bd. 4, S. 99-101
07.02.1872 Franz von Holstein berichtet Jos. Rheinberger vom Geburtstag seiner Gattin sowie von der Aufführung von "Thal des Espingo" in Leipzig Wanger/Irmen, Bd. 4, S.101-103
17.02.1872 E.W. Fritzsch schickt Jos. Rheinberger das lang erwartete Geld Wanger/Irmen, Bd. 4, S.106
21.02.1872 Joseph Krejći lädt Jos. Rheinberger dazu ein, seine "Wallenstein"-Symphonie bei den Prager Conservatiorums-Concerte zu dirigieren. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.109
22.02.1872 Jos. Rheinberger teilt dem Régisseur Grandauer mit, dass er die von diesem vorgeschlagenen Änderungen in seine Oper aufgenommen hat. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.105
22.02.1872 Jos. Rheinberger bedankt sich für das erhaltene Geld und kündigt künftige Aufträge an. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.106-107
22.02.1872 Jos. Rheinberger bietet seine komische Oper zur Aufführung an. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.105
27.02.1872 Josef Rheinberger nimmt die Einladung nach Prag an. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.109
zweite Märzhälfte 1872 Rheinberger übersendet und widmet König Ludwig II. von Bayern sein Requiem zum Gedächtnis der im deutschen Kriege gefallenen Helden Wanger/Irmen, Bd. 4, S.108
27.03.1872 J.N. Nussbaum lobt die Aufführung von Rheinbergeres Quartett in Es-dur in München. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.110
27.03.1872 Franziska Rheinberger berichtet von der Aufführung Wallensteins in Prag. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.113-114
27.03.1872 Jos. Rheinberger berichtet von seiner Reise nach Prag. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.113
2ter Ostertag 1872 Julius Stern teilt Jos. Rheinberger mit, dass er dessen Requiem leider erst im übernächsten Winter wird aufführen können. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.120
06.04.1872 Hofrath Pütterich bedankt sich im Namen von König Ludwig II. von Bayern für das Requiem. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.108
09.04.1872 Graf Waldstein informiert Jos. Rheinberger, dass dieser zum Ehrenmitglied des Prager Conservatoriums ernannt wird. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.117
09.04.1872 Hedwig von Holstein berichtet Franziska Rheinberger vom neuen Kapellmeister am Münchner Hoftheater Wanger/Irmen, Bd. 4, S.117-120
21.04.1872 Joseph Krejĉi gratuliert Jos. Rheinberger zur Ehrenmitgliedschaft. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.117-118
28.04.1872 Franziska Rheinberger berichtet von der Pragreise und weiteren Entwicklungen in ihrem Leben. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.121
16.06.1872 Jos. Rheinberger schreibt an Perfall und versucht seine Schüler zu schützen, nachdem sie einen Protestationsbrief geschrieben haben Wanger/Irmen, Bd. 4, S.124-125
25.06.1872 Jos. Rheinberger erkundigt sich bei seinem Bruder David nach seiner Familie Wanger/Irmen, Bd. 4, S.125-126
25.06.1872 Hans von Bülow entschuldigt sich, dass er die Einladung momentan nicht annehmen kann. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.129
17.07.1872 Jos. Rheinberger offeriert der K.K. Intendanz "Thürmers Töchterlein" zur Einsicht und Aufführung. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.131
August 1872 Hedwig von Holstein berichtet vom Verhältnis zwischen dem Kapellmeister Hermann Levi zu dem bisherigen 1. Hofkapellmeister Franz Wüllner. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.130
23.08.1872 Hedwig von Holstein berichtet Franziska Rheinberger von ihrem neuen Ferienhaus in Oberstdorf. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.132-134
09.10.1872 Peter Rheinberger schreibt Franziska Rheinberger von den neuen Ereignissen und dem Gesundheitszustand der ganzen Familie Wanger/Irmen, Bd. 4, S.136-137
21.10.1872 Jos. Rheinberger gratuliert seinem Vater zum Geburtstag Wanger/Irmen, Bd. 4, S.138-139
07.11.1872 Isidor Seiss informiert Jos. Rheinberger über die Aufführung von Rheinbergers "Toccata" in Köln Wanger/Irmen, Bd. 4, S.140-141
20.11.1872 Heinrich Kotzolt bittet Rheinberger um die Zusendung eines Kunstlieds, damit er dieses in Berlin mit seinem Chor aufführen kann. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.141
21.11.1872 Franziska Rheinberger beklagt sich darüber, dass Peter Rheinberger beim Fürsten um eine Spielbank bitten geht. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.143-144
21.11.1872 Jos. Rheinberger lobt die Aufführung von Raffs G-moll Sinfonie Wanger/Irmen, Bd. 4, S.142-143
22.11.1872 Joachim Raff bedankt sich für das Lob. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.143
24.11.1872 Jos. Rheinberger erhält die Mitteilung von Heinrich Schütz , dass die Oper "7 Raben" in Carlsruhe aufgeführt werden Wanger/Irmen, Bd. 4, S.149
26.11.1872 David Rheinberger versucht die Bitte Peter Rheinbergers für ein Spielkasino zu erklären. Wanger/Irmen, Bd. 4, S.144-148
15.12.1872 Hedwig von Holstein schreibt an Fanny von einem Nachtessen mit Wagner Wanger/Irmen, Bd. 4, S.151-154
15.12.1872 C. Brulliot als Theaterregisseur am Hoftheater in Karlsruhe informiert Jos. Rheinberger über den Stand der Aufführung von "7 Raben" Wanger/Irmen, Bd. 4, S.150-151
19.12.1872 Hedwig von Holstein ergänzt ihre Beschreibung des Nachtessen mit Wagner Wanger/Irmen, Bd. 4, S.154-155
21.12.1872 Hermann Levi erkundigt sich, ob Jos. Rheinberger mit einer Änderung der Besetzung für "Thürmers Töchterlein" einverstanden wäre Wanger/Irmen, Bd. 4, S.155-156
21.12.1872 Franziska Rheinberger teilt Hermann Levi mit, dass ihr Gatte mit einer Änderung der Besetzung einverstanden ist Wanger/Irmen, Bd. 4, S.156
26.01.1873 Franziska Rheinberger berichtet über Jos. Rheinbergers Gesundheitszustand Wanger/Irmen, Bd. 4, S.158-159
29.01.1873 David Rheinberger berichtet über die Entwicklungen in der Vaduzer Pfarrgemeinde Wanger/Irmen, Bd. 4, S.160-161
05.02.1873 Jos. Rheinbergers Schüler Carl Grossmann berichtet von seinen Erfahrungen in Brüssel Wanger/Irmen, Bd. 4, S.162-166
23.02.1873 Hedwig von Holstein erzählt Franziska Rheinberger über den Besuch von Ströll und über die Wallenstein-Sinfonie Wanger/Irmen, Bd. 4, S.167-168
15.03.1873 Hedwig von Holstein erzählt Franziska Rheinberger von ihren Freunden, den beiden Herzogenbergs Wanger/Irmen, Bd. 4, S.168-169
28.03.1873 Pierre Platania sendet Jos. Rheinberger eine seiner Opern zu Wanger/Irmen, Bd. 4, S.169-170
17.04.1873 Jos. Rheinberger versucht mit seinem Brief Trost zu spenden, da sein Bruder Tony gestorben ist Wanger/Irmen, Bd. 4, S.170-171
23.04.1873 Franz Lachner spricht Jos. Rheinberger seine Anerkennung über "Thürmers Töchterlein" aus Wanger/Irmen, Bd. 4, S.171
26.04.1873 Max Stahl bittet um eine Pauschalsumme für seine Leistung als Librettist von "Thürmers Töchterlein" Wanger/Irmen, Bd. 4, S.174-175
26.04.1873 Franz von Holstein erkundigt sich nach den Aufführungen von "Thürmers Töchterlein" Wanger/Irmen, Bd. 4, S.172
19.05.1873 David Rheinberger berichtet von der neuen Kirche in Vaduz Wanger/irmen, Bd. 4, S.177-178
13.07.1873 Jos. Rheinberger sendet Wilhelm Treiber, die von diesem gewünschte Partitur von "Thürmers Töchterlein" Wanger/Irmen, Bd. 4, S.178-179
Sommer 1873 Heinrich Kotzolt bittet Jos. Rheinberger nochmals um weltliche Chorlieder Wanger/Irmen, Bd. 4, S.179
29.08.1873 Jos. Rheinberger kündigt David Rheinberger sein Kommen an und berichtet von der Cholera in München Wanger/Irmen, Bd. 4, S.182-183
02.09.1873 J.G. Herzog schreibt Jos. Rheinberger von seiner Kur in Kissingen Wanger/Irmen, Bd. 4, S.180
04.09.1873 Franziska Rheinberger gibt David Rheinberger das genaue Datum ihres Kommens an und bittet um einen Zweispänner Wanger/Irmen, Bd. 4, S.183
Mitte September 1873 Hans von Bülow bittet Franziska Rheinberger darum, sich um Luise Adolpha Le-Beau zu kümmern Wanger/Irmen, Bd. 4, S.181
05.10.1873 Franziska Rheinberger versucht Johann Peter Rheinberger Trost zu spenden über den Verlust seiner Gattin Wanger/Irmen, Bd. 4, S.186
05.10.1873 David Rheinberger berichtet vom Tod der Mutter Wanger/Irmen, Bd. 4, S.185
20.10.1873 Jos. Rheinberger sendet August Cranz "Thürmers Töchterlein" zum Verlegen Wanger/Irmen, Bd. 4, S.187
27.10.1873 August Cranz teilt Jos. Rheinberger mit, dass er "Thürmers Töchterlein" zu den angegebenen Bedingungen gerne verlegen würde Wanger/Irmen, Bd. 4, S.187-188
03.11.1873 Jos. Rheinberger bietet André in Offenbach auf dessen Bitte hin weitere Werke zum Verlegen an Wanger/Irmen, Bd. 4, S.190
05.11.1873 Hermann Lingg korrespondiert mit Franziska Rheinberger bezüglich Änderungen am Text von "Lob des Seeweines" Wanger/Irmen, Bd. 4, S.192-193
15.11.1873 Wilhelm Treiber informiert Jos. Rheinberger über die Entwicklungen betreffend der Aufführung von "Thürmers Töchterlein" in Graz Wanger/Irmen, Bd. 4, S.188-189
29.11.1873 Jos. Rheinberger berichtet David Rheinberger von den wenigen Neuigkeiten Wanger/Irmen, Bd. 4, S.196-197
30.11.1873 Jos. Rheinberger wird gebeten die neue Orgel in der Herzogspital-Hofkirche zu begutachten Wanger/Irmen, Bd. 4, S.197
06.12.1873 Jos. Rheinberger beruhigt seinen Bruder bezüglich der neuen Cholera-Welle Wanger/Irmen, Bd. 4, S.198-199
14.12.1873 Joachim Raff berichtet Jos. Rheinberger von der Aufführung der Symphonie Wallenstein in Wiesbaden Wanger/Irmen, Bd. 4, S.200
31.12.1873 Franziska Rheinberger sendet Johann Peter Rheinberger ihre Danksagung Wanger/Irmen, Bd. 4, S.202
04.01.1874 J. G. Rheinberger wünscht Franz von Holstein das Neujahr an Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 1-5
05.01.1874 Johannes Brahms beabsichtigt J. G. Rheinbergers Ouverture der 7 Raben im Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien am 25. Januar 1874 aufzuführen Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 5-7
06.01.1874 Der Direktor des Landestheaters in Graz berichtet Rheinberger über die Aufführung von seiner Oper in Graz Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 7-8
09.01.1874 J. G. Rheinberger berichtet von der erfolgreichen Aufführung von Thürmers Töchterlein in Graz und bittet den Verlger Cranz ihm seine Clavierstücke op. 67 zu schicken Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 8
13.01.1874 Hermann Levi versichert Johannes Brahms, dass er ihm die Stimmen der "7 Raben" zukommen lässt Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 7
21.01.1874 Franz von Holstein gratuliert J. G. Rheinberger zu seinem Erfolg mit dem Töchterlein in Gratz und berichtet, dass Brahms in Leipzig erwartet wird Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 8-9
19.02.1874 Fanny Rheinberger versichert David Rheinberger je 20 Mark von ihr und J. G. Rheinberger für die Schaaner Brandopfer Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 10-11
22.03.1874 J. G. Rheinberger kündet seinen Besuch in Vaduz an Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 11-12
20.08.1874 J. G. Rheinberger erhält von der Società d'orchestra die Einladung eine Sinfonie für Florenz zu komponieren Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 16-17
06.09.1874 J. G. Rheinberger berichtet seinem Bruder David Rheinberger von seiner Oberitalienreise Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 17-18
10.10.1874 J. G. Rheinberger widmet dem Musikhistoriker August Wilhelm Ambros sein Streichquintett in a-moll, op 82 Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 23-24
13.10.1874 J. G. Rheinberger berichtet David Rheinberger von seiner Italienreise Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 19-21
15.10.1874 Ministerialrath Dr. Huller lädt J. G. Rheinberger zu einer Beratung über die Reorganisation der Kgl. Musikschule ein Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 21
1874 (nach 10. Okt.) Ambros bedankt sich bei J. G. Rheinberger für sein Quintett Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 24-26
01.12.1874 Franz von Holstein berichtet J. G. Rheinberger von seinem Besuch der Münchener Aufführung seiner Oper "Der Erbe von Morley" Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 26-28
14.12.1874 J. G. Rheinberger äussert gegenüber dem Freiherrn von Perfall seine Forderungen bezüglich seiner Dienststellung an der Kgl. Musikschule in München Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 22
27.12.1874 Robert Franz lobt J. G. Rheinbergers Aufführung von Händels "L'Allegro, il Pensieroso ed il Moderato", dessen Partitur er bearbeitet hat Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 28-31
13.03.1875 Der Direktor der Musikschule des Musikvereins Insbruck Josef Pembaur bittet seinen ehemaligen Lehrer J. G. Rheinberger um die Ausleihe der Bach'schen Motette Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 34-35
22.05.1875 J. G. Rheinberger bittet den Verleger Johann André ihm seine Sinfonie zurück zu schicken, da diese André nicht gefällt Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 33-34
19.06.1875 Ferdinand Hiller bedankt sich bei Franziska Rheinberger für die Aufführung seines Oratoriums "Die Zerstörung Jerusalems" durch J. G. Rheinberger Wanger/Irmen, Bd. 5, S. 35-36
10.12.1875 J. G. Rheinberger bittet David Rheinberger mitzuhelfen, die Stipendienanfrage von Herrn Gautner voranzutreiben. Er erzählt seinem Bruder vom "schneereichen kalten Winter" und wünscht der Familie frohe Feiertage