Anfrage des Verlegers Robert Forberg aus Leipzig am 2. April 1885, ob J.G. Rheinberger bereit wäre, Orgelstücke für ihn zu schreiben.


Anfrage des Verlegers Robert Forberg in Leipzig (Auszug)
2. April 1885

"Würden Sie sich bereit finden lassen, mir einige kleinere Stücke für Orgel zu schreiben, und würden Sie mir ferner gestatten, aus den Orgel-Sonaten einzelne Sätze apart zu veröffentlichen?" [1]

 

 

 

 

 

 

 

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[1] Marginalie von Fanny Rheinberger: "Nach einer Stunde hockte er schon dort am Schreibtisch um eine Qrgelskizze zu machen. Arg ist! Ostersonntag! Die Orgel ist doch seine Liebe."