König Albrecht erklärt, dass er in Hinblick auf die treuen Dienste (“quod nos preclara fidei merita necnon gratuita obsequia”), welche Graf Rudolf von Werdenberg („ Rud. Comes de Werdemberch“), sein (= König Albrechts) Onkel, geleistet hat, ihm die Gnade getan habe, dass sein Dorf Langenau alle Freiheiten und Rechte geniessen solle wie die Reichsstadt Ulm.


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Gleichzeitige Abschrift im Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien im Codex W 279 = Böhm 577 fol. 75 a, Stück 95.