Thema "Frömmigkeit"

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08.12.1876 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihre verstorbene Tochter „Liene“ Lampert, den strengen Winter in Amerika, den Streit zwischen Republikanern und Demokraten anlässlich der Präsidentschaftswahl von 1876, die Erstkommunion des Sohnes Julius Lampert im folgenden Frühjahr sowie die Lesung zweier Messen für die im Dezember 1862 verstorbene Mutter Kreszenz Schädler [-Sele] durch den Triesenberger Pfarrer Johann Baptist Büchel dem Älteren LI LA PA Schädler Erica
11.05.1879 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die Krupperkrankung von Theresia Lampert, die Krebserkrankung des Gottlieb Lampert, das Ansehen von Witwen, die Lebensmittelpreise in Freeport (Illinois) sowie den Schulbesuch von Julius Lampert LI LA PA Schädler Erica
26.06.1881 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über ihre Einsamkeit und ihre Sehnsucht nach den Verwandten in Triesenberg, die Zusendung von Büchern aus Liechtenstein, die Ankunft von Johann Eberle mit Familie in Freeport (Illinois), die Auswanderungspläne der Schwester Theresia Eberle [-Schädler] sowie den mangelnden Verdienst für die Männer in Triesenberg während des Winters LI LA PA Schädler Erica
19.02.1882 Karolina Lampert [-Schädler] an ihre Schwester Juliana Sele [-Schädler] über die  Erkrankung von Verwandten am Triesenberg sowie die zweifelhaften Auswanderungspläne des Schwagers Lorenz Eberle und des Bruders Johann Baptist Schädler LI LA PA Schädler Erica
10.09.1894 Josef Marock an seinen Bruder Wilhelm Marock über einen geplanten Besuch, das Gebet für dessen Familie sowie den Kofferverlust bei einer Zugreise US PA Delph Donna
16.12.1898 Urban Marock an seinen Onkel Wilhelm Marock über den Jahreswechsel 1898/1899, die Erhabenheit des liechtensteinischen Vaterlandes, das Befinden der Verwandten sowie sein Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi in Chur US PA Delph Donna
30.12.1900 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über das Ableben ihres Bruders Josef Brendle jun., die Erkrankung ihres Vaters Josef Brendle sen. sowie die Todesfälle und Eheschliessungen in Eschen, Nendeln und Ruggell LI LA PA 016/3/04/04
20.12.1902 Katharina Brendle an Balbina Gstöhl über ihre Erkrankung an der „Auszehrung“, Geburten, Eheschliessungen und Todesfälle in Eschen und Ruggell, die Geburt eines unehelichen Kindes in Eschen, die Primiz von Johann Buinger in der Eschner Pfarrkirche, die angeblich kriminelle Karriere des erst fünfzehnjährigen Jakob Lotzer, die Errichtung des Ruggeller Kirchturms und einen angeblichen Fall von Blutschande in Ruggell LI LA PA 016/3/04/08
12.08.1904 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Erkrankung des Johann Rheinberger, das beharrliche Gebet und das Gottvertrauen, die Behandlung der erkrankten Weinstöcke in Vaduz mit Schwefel, den Verdienst der Arbeiter und Arbeiterinnen in der Spinnerei Jenny, Spoerry & Cie, den Besuch von Prinz Franz von Liechtenstein im Land, die Wiederaufbaupläne für Schloss Vaduz, den Kauf und den Wiederaufbau der Ruine Gutenberg durch Egon Rheinberger, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Amerika sowie das 50jährige Ordensjubiläum der Zamser Schwester Maxentia Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
04.03.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Erkrankung seines Sohnes Hans, den Trost im Gottesvertrauen, den ausserordentlich kalten Winter, die Weinbesitzungen des Fürsten Johann II. in Vaduz, die Versuche mit maschinellem Weinbau durch Egon Rheinberger, die Vaduzer Weinerträge der letzten Jahre, die Bekämpfung des Mehltaus mit der Kupfervitriollösung, die neuen schweizerischen Einfuhrzölle auf liechtensteinischen Wein, die Geisteskrankheit ihrer Mutter Theresia Rheinberger [-Rheinberger] und ihrer Schwester Hermine Rheinberger, den anstehenden Wiederaufbau der Ruine Gutenberg in Balzers, das Befinden der Schwester Olga Rheinberger sowie die Heimatliebe LI LA AFRh Ha 18
07.05.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den Tod von Hans Rheinberger, die Schicksalsschläge in der Familie, den Trost bei der Muttergottes Maria sowie die bevorstehende Wallfahrt mit Olga Rheinberger nach Lourdes LI LA AFRh Ha 18
Juni 1905 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Marien- und Herz-Jesu-Verehrung sowie die Wallfahrt nach Lourdes LI LA AFRh Ha 17/08a
25.10.1905 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das Glockengeläut der Vaduzer Pfarrkirche, die Traubenfäulnis und die Weinernte, die Weinpreise in Zürich, ihre Erkrankung an Tuberkulose und die Liegekur in Arosa, die Stiftung eines Messkelches durch Olga Rheinberger, die Wohltätigkeit der verstorbenen Mutter Theresia Rheinberger [-Rheinberger] sowie die Bitte um eine Spende für die katholische Hauskapelle in Arosa LI LA AFRh Ha 18
14.01.1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Spende an ein Benediktinerinnenkloster, den Fortgang ihrer Tuberkulosebehandlung in Arosa und das Vertrauen auf Gott sowie die Kriegsangst wegen der Marokkokrise LI LA AFRh Ha 18
vermutlich 1906 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über seine Spende für die Errichtung eines Gotteshauses in Arosa, die Zusendung von Fotografien aus Amerika sowie das Wetter in Nauvoo LI LA AFRh Ha 17/27
16.08.1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Kindheit als Halbwaise, das Erdbeben in San Francisco, die Bekämpfung der Rebenkrankheit in Vaduz mit einer Kupfervitriollösung, die Trübung des Weissweines während der Lagerung, ihren weiteren Kuraufenthalt in Arosa über den Winter zur Tuberkulosebehandlung, die hohen Kurkosten, den Aufstieg der Ordensschwester Maxentia Rheinberger zur Generaloberin der Zamser Schwestern, die Frömmigkeit ihres Grossvaters Johann Peter Rheinberger sowie die finanziellen Schwierigkeiten der katholischen Seelsorge in Arosa LI LA AFRh Ha 18
ca. Dezember 1906 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das ärztliche Schreibverbot im Kurort Arosa, die Zusendung von Fotografien aus Amerika, die Staubkrankheit der Weinreben in Vaduz, die dortige Weinernte, die geistliche Berufung des Dienstmädchens im „Roten Haus“, die armseligen kirchlichen Verhältnisse in Arosa, die Eisenbahnprojekte von Chur nach Arosa sowie für Liechtenstein, den Patriotismus für das friedfertige Fürstentum Liechtenstein, die langen und strengen Winter in den Bündner Bergen sowie die Übersendung einer Medaille aus Lourdes und der Biografie des Komponisten Josef Gabriel Rheinberger nach Nauvoo LI LA AFRh Ha 18
o.D. (wohl Sommer 1907) Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Tod seiner Tochter Theresa Moffitt [-Rheinberger], das Befinden seiner Angehörigen, die Zusendung des Liechtensteiner Volksblattes nach Amerika sowie den Tod des jungen Oscar Rheinberger LI LA AFRh Ha 17/28a
16.12.1907 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Todesfälle in seiner Familie zwischen 1852 und 1907, die Gottergebenheit nach dem Vorbild des französischen Priesters Jean-Marie Vianney, die Witterung und die Ernte in Amerika, den Dorfbrand in Vaduz vom Oktober 1907, die Feuerschäden in Kanada und den USA sowie die erhebliche Rückwanderung aus Amerika nach Europa wegen der angespannten Wirtschaftslage LI LA AFRh Ha 17/09
06.01.1908 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über dessen Spende für die Vaduzer Brandopfer, den erneuten Kuraufenthalt zur Tuberkulosebehandlung in Graubünden, die Arbeiterlöhne in Amerika und in Liechtenstein sowie die neue katholische Kirche in Arosa LI LA AFRh Ha 18
25.12.1908 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Weihnachtszeit und den Bau einer Krippe, die Wein- und Obsternte in Vaduz sowie den Besuch bei der kranken Schwester Hermine Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
März / April 1909 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Zusendung von Bildern ihrer Eltern, ihren neuerlichen Kuraufenthalt in Arosa sowie die Tätigkeit des Bruders Egon Rheinberger als Architekt LI LA AFRh Ha 18
19.08.1910 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Hochzeit des Bruders Egon Rheinberger, ihre Farbenvergiftung beim Ausmalen des Roten Hauses, das Leid im Leben, die finanzielle Situation der Geschwister Schauer, die Ordensschwester Maxentia Rheinberger, den Rheinberger-Stammbaum, den regenreichen Sommer wegen des Erscheinens des Halleyschen Kometen sowie die Reise der Schwester Olga Rheinberger nach Jerusalem LI LA AFRh Ha 18
04.09.1910 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über das lange Ausbleiben eines Briefes aus Europa, die Eheschliessung von Egon Rheinberger, das Ableben seiner Enkelin Therese Dayton [-Massberg] und seiner Schwester Anna Maria Marxer [-Rheinberger], den Besuch der Ordensschwester Maxentia Rheinberger in Liechtenstein, den Besuch seiner Kinder in Nauvoo, den Halleyschen Kometen und das Unglücksjahr 1910 sowie die Witterungsverhältnisse in Nauvoo in den vergangenen Monaten LI LA AFRh Ha 17/16
05.09.1910 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihre Erkrankung sowie einige Eheschliessungen in Eschen LI LA PA 016/3/11/04
10.10.1910 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre vermeintliche Nutzlosigkeit, das Leiden im Leben und die Gottergebenheit, die ausserordentlich schlechte Weinernte in Vaduz, den Import von Tiroler Wein nach Liechtenstein, das Befinden der Geschwister Schauer und den Betrieb des Kurhauses Masescha, das Eheglück des Bruders Egon Rheinberger, die Begeisterung der Olga Rheinberger für den Weinbau, die Krankheit der Schwester Hermine Rheinberger, das Befinden der Verwandten im Gasthaus Löwen und im Gasthaus Engel sowie die Zusendung von Bildern ihrer Urgrosseltern nach Amerika LI LA AFRh Ha 18
o.D. (ca. November 1910) Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über das Leiden im Leben, die Nützlichkeit eines jeden Menschen sowie die Zusendung bzw. das Abonnement des Liechtensteiner Volksblattes LI LA AFRh Ha 17/15
Ende Dezember 1910 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Ernte in den Vereinigten Staaten und die Weinernte in Nauvoo, den Schmerz über die geisteskranke Hermine Rheinberger, die letzten Stunden von Josef Anton Rheinberger, die Krisenjahre 1816/1817, den Übergang des Roten Hauses von Johann Nepomuk Rheinberger an seine Schwester Franziska Theresia Rheinberger nach dessen Tod 1844 LI LA AFRh Ha 17/17
19.12.1911 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über Arbeit, Kummer und Sorgen im Jahre 1911, die zufriedenstellende Weinernte und das Anziehen der Weinpreise, die Bekämpfung des Sauerwurms in den Weinbergen, die Operation der Schwester Olga Rheinberger in Zürich wegen einer Magengeschwulst, das Familienglück des Bruders Egon Rheinberger im Roten Haus, den Aufenthalt in Masescha im Winter, den Kauf eines Klaviers, die Wohltätigkeit der Geschwister Schauer sowie des Fürsten Johann II. von Liechtenstein LI LA AFRH Ha 18
Januar 1912 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Aufzeichnungen der Olga Rheinberger über ihre Jerusalemreise, die Marienverehrung des hl. Bernhard von Clairvaux, die Witterung in Nauvoo im Jahre 1911 und die dortige Wein-, Kartoffel, Korn- und Heuernte, die sozialen Verhältnisse der amerikanischen Land- und Stadtbevölkerung sowie seinen Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit LI LA AFRh Ha 17/19
26.08.1912 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über den Besuch des Eucharistischen Kongresses im September 1912 in Wien sowie das unfassbare Opfer von Jesus Christus für die Menschheit LI LA AFRh Ha 17/18
17.12.1912 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Bautätigkeit des verstorbenen Vaters und Landestechnikers Peter Rheinberger in Liechtenstein, das heimliche Studium des Onkels David Rheinberger an der Universität Wien, die Frömmigkeit des Grossvaters Johann Peter Rheinberger, die armselige Weinernte in Vaduz, die Kriegsgefahr zwischen Österreich-Ungarn und Serbien sowie das Befinden des kleinen Neffen Johann (Hans) Georg Rheinberger LI LA AFRh Ha 18
12.07.1913 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über die Vernichtung der Weinernte in Vaduz durch Frost, den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in den liechtensteinischen Alpen, den Fortschritt beim Wiederaufbau der Burg Gutenberg, den Nachwuchs des Bruders Egon Rheinberger, die Auswanderung von Salome Felini [-Rheinberger] nach Kalifornien sowie die Bitte um die Zusendung von amerikanischen Briefmarken LI LA AFRh Ha 18
28.07.1913 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Witterung in Nauvoo seit Oktober 1912, die Ernte der Feldfrüchte, die Hilfe Gottes, seine Atemnot, den Empfang der hl. Kommunion in seinem Haus, den Besuch seines Sohnes Franz Rheinberger, die Maul- und Klauenseuche in der Schweiz und in Liechtenstein, die Restauration der Burg Gutenberg durch Egon Rheinberger, die Pflege durch seine Angehörigen sowie die Vollendung des Staudammes bei Keokuk LI LA AFRh Ha 17/22
Sommer 1913 Alois Rheinberger an Emma Rheinberger über die Dammbauten in Keokuk, die Zusendung eines Büchleins von Johann Baptist Büchel zum liechtensteinischen Jubiläumsfest von 1912, seine Atemnot und seine ruhelosen Nächte, die Besuche anlässlich seines 86. Geburtstages, die Überschwemmungen in Amerika sowie die erfreuliche Konversion zweier verwandter Protestantinnen zum katholischen Glauben LI LA AFRh Ha 17/28
19.01.1914 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre Lungenentzündung und ihre Gottergebenheit LI LA AFRh Ha 18
o.D. (vor August 1914) Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über ihre Verwandten im Gasthaus Löwen und im Gasthaus Engel, die Rückwanderung einer enttäuschten Liechtensteinerin aus Los Angeles nach Schaan sowie die Arbeitslöhne in Amerika LI LA AFRh Ha 18
16./27.08.1914 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Europa, ihren Wunsch nach einem Einsatz als Krankenpflegerin für das Rote Kreuz, die Gebete um die Gnade und die Barmherzigkeit Gottes sowie die Aussicht auf eine gute Weinernte in Vaduz LI LA AFRh Ha 18
13.05.1915 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über ihre Krankheiten und deren Linderung durch Naturheilmittel, die Lebensmittelknappheit und Lebensmittelpreise in Vorarlberg sowie das Elend des Krieges LI LA PA 016/3/11/06
28.11.1915 Emma Rheinberger an Alois Rheinberger über das Kriegselend, die Lebensmittelteuerung in Liechtenstein, die zufriedenstellende Wein-, Mais-, Obst- und Kartoffelernte, die Bekämpfung der Rebenschädlinge sowie den neuerlichen Winteraufenthalt im verschneiten Masescha LI LA AFRh Ha 18
09.12.1915 Josefa Massberg [-Rheinberger] an Emma Rheinberger über den Tod ihres Vaters Alois Rheinberger LI LA AFRh Ha 17/29
05.09.1920 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Zusendung von Geld und Kleidern aus Amerika, die Inflation und die schlechte wirtschaftliche Situation in Österreich, die grassierende Grippe, die Staatsbediensteten und Eisenbahnangestellten als Kriegsgewinnler, die amerikanischen Kinderausspeisungen, den Erholungsaufenthalt von österreichischen Kindern in der Schweiz, den teuren Eisenbahnverkehr nach Liechtenstein, die neue Zollgrenze bei Tisis und Nofels sowie die Einführung der Frankenwährung in Liechtenstein LI LA PA 016/3/11/08
02.05.1921 Martina Gstöhl an ihre Schwester Balbina Gstöhl über die Operation einer Geschwulst, den Dank für das Hilfspaket aus Amerika, Schilderung der Preisentwicklung für Lebensmittel und Gebrauchsgüter, die Güteraufkäufe durch reiche Schweizer, die Not der Familie sowie die Zusendung alter Schuhe und Kleider LI LA PA 016/3/11/11
18.04.1922 Hermann Frommelt an Magdalena Connot [-Öhri] über den Empfang eines Schecks aus Amerika, den Tod der Ehefrau Elisabeth und sieben der zehn Kinder, zwei Spitalsaufenthalte, die Inflation in Österreich im Gefolge des Ersten Weltkrieges sowie die Steuerlast LI LA PA 016/3/08